Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

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Fährt man in den Skiurlaub zum ersten Mal, fragt man sich, was man mitnehmen soll. Fährt man zum ersten Mal nach 11 Jahren, stellt man fest, daß die Garderobe sich geändert hat. Trug man früher Baumwolle, bedeckt Funktionsunterwäsche den Körper. Waren früher bunte Ballonjacken angesagt, sind heute neue Stoffe und Schnitte in.

Da ich die Vergangenheit nicht ganz ausblenden konnte und Freunde mit Tipps der Gegenwart aufwarteten, sicherte mein Koffer gleich dreifach meinen Bekleidungsstil:

  • Ski - Funktionsunterwäsche
  • Ski - Baumwollunterwäsche
  • Fahrradunterwäsche

Letzteres können wir knicken, da die Stoffe zu dünn sind. Obwohl, manche tragen sogar Laufshirts. So oder so, wer das Investment nicht scheut, sollte zu Ski - Funktionsunterwäsche greifen. Für einen einwöchigen Urlaub, reichen zwei Paar aus. Nach dem dritten Tag stinkt es mit Sicherheit, aber mal ehrlich, das tut es noch bevor ihr die Gondel das erste Mal betretet. Stink da house! :-)

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Traumjob

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Ich habe meinen Traumjob gefunden und mein Vorbild ist mein Skilehrer Hansi. Er gibt vier Stunden  Kurs pro Tag, dazwischen eine Stunde  Mittagspause. Der Job ist nicht stressig, man ist die ganze Zeit in der freien Natur und betätigt sich auch noch sportlich.

Gut, Skilehrer ist nur ein Saisonjob. Man muß ja auch einen richtigen Job haben. Hansi beispielsweise ist Schafhirte. Auch dieser Job weist keine Stresspuren auf, man ist den ganzen Tag draußen und betätigt sich auch sportlich.

Sein drittes Standbein ist eine Pension. Da Sölden aus allen Nähten platzt, ist das eine unermessliche Geldquelle. Hierzu reißt er diesen Sommer sein altes Haus ab und baut ein neues.

Och, was habe ich nur falsch gemacht? Gebunden an ein Büro und einen Computer viele Stunden pro Tag, sehe ich zur Zeit nur eine Baustelle vor dem Fenster und mein Sport besteht aus 20 Metern Extremwalking zur Toilette. :-(

Lawinenunglück

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Wie sich doch manchmal die Ereignisse unglücklich zusammenfügen. Am letzen Tag des Urlaubs gab es ein Lawinenunglück und fast jeder aus unserer Gruppe konnte  irgendein  Puzzlestück zum Hergang beobachten. Das Unglück passierte abseits der Piste am Gislochkogl:

  •  Schon während der Gondelfahrt zum Gaislochkogel konnten wir eine Gruppe von Skifahrern abseits der Piste beobachten. Dabei wunderten wir uns, wie sie es schafften, auf diesen Pistenstreifen zwischen all den Felsenstücken zu kommen.
  • Oben auf der Hütte gab es einen Hund. Wir fragten uns, wie der Hund die Höhe aushält. Später stellte sich heraus, daß es ein Lawaninensuchhund war.
  • Wir hörten intensive Hubschraubergeräusche auf der Fahrt nach unten. Insgesamt waren drei Hubschrauber im Einsatz.
  • Oben an der Piste der Gondelstation stand ein Ordner und paßte auf, daß die Leute die richtige Piste  nehmen. Ich dachte mir noch, daß er einen langweiligen Job hatte. In Wirklichkeit achtete er darauf, daß die Leute nicht gaffen.
  • Auf dem Weg nach unten wunderten wir uns, warum wir die gesamte Piste für uns allein haben. Weder vor noch nach uns gab es Skifahrer auf der Piste. Inzwischen wurde die Gondel zur Bergstation gesperrt, so daß nur die Mittagsesser abfahren konnten.
  • An der Mittelstation/Bergwacht beobachtete eine in unsere Gruppe, wie ein Betroffener von einer Angehörigen verzweifelt und erleichtert in die Arme genommen wurde, nachdem dieser Snowboarder vom Hubschrauber abgeliefert wurde.
  • Von der Piste Nummer drei konnte man das abgebrochene (100 Meter) Schneebrett sehen. Darunter war blanker Fels zu sehen.
  • Unten beim Apres Ski haben wiederum andere einen Leichenwagen beobachtet. Da wurde uns zum ersten Mal der Tod eines dieser Snowboarder bewußt.
  • Ganz besonders ergreifend war die Tatsache, daß eine Person in unserer Gruppe nach dem Essen die Gondel zurück genommen hat, weil sie nicht mit uns abfahren konnte. Da das Wetter bombastisch war, hat sie  Fotos von der Landschaft gemacht. Dabei sprangen drei Snowboarder ins Auge. Und plötzlich´war die Lawine da. Aus dem Touristen wurde ein Augenzeuge. Die gemachten Fotos wurden sofort der Bergwacht übergeben, um Anzahl der Snowboarder, deren Position und deren Kleidung zu bestätigen. Das war eine sehr gute Hilfe für die Bergwacht und ich bewundere die Besonnenheit des Augenzeugen.
  • Um den ganzen die Krone aufzusetzen, die Betroffenen Snowboarder waren unsere Nachbarn. Den ganzen Abend konnten wir von unserem Wohnzimmerfenster die Polizei- und Bergwachtwagen beobachten.

So tragisch das Ereignis auch ist, googelt man nach den entsprechenden Begriffen, stellt man fest, daß das keine Einzelschicksale sind. Eine Woche zuvor ist etwas Ähnliches in Sölden passiert. Man kann annehmen, daß andernorts ähnliche Ereignisse passieren. Als Lehre müssen wir ziehen, daß die Schöhnheit der Natur trügerisch sein kann und wir uns auf die Einschätzung der Ortskundigen verlassen müssen. Am besten sollten Urlauber, auch diejenigen, die sich für gut halten, nicht abseits der Pisten fahren.

Skifahrt Sölden, Teil 7

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Freitag, 9. März. Was für ein grandios sonniger Tag: Alpine Gläser waren angesagt. Mit der ganzen Horde machten wir uns auf zum Gletscher. Da die Gruppe zu groß war, teilten wir uns auf. Kleinere Gruppen = viel mehr Flexibilität und viel mehr Skivergnügen. Auf dem Gletscher tobten wir uns aus bei besten Schneeverhältnissen und der Parallelschwung war bei allen sehr elegant. Da Ron jeden Tag eine Kamera dabei hatte, filmte er jeden von uns. Wie jedes Jahr freuen wir uns auf seine selbstgemachten DVD Filme mit einer fantastischen musikalischen Untermalung. Neben ihm machte auch Frank Filme. Hinzu kommen hunderte von Fotos, da eigentlich jede eine Digicam dabei hatte.

Für das Mittagessen haben wir uns mit Arne auf dem Gaislochkogl in 3050 Meter Höhe verabredet. Das ist schon ungewöhnlich und ein Erlebnis für sich. Weil die Energiespeicher langsam zur Neige gingen, bestellte ich Spaghetti Bolognese und einen Liter Apfelschorle: Das Trinken ist das A und O beim Sport, denn durch den Schweiß verliert man viel Flüssigkeit. Jedenfalls haben wir uns gefreut, daß Arne zu uns hochkam, so daß wir gemeinsam essen konnten.

Am Nachmittag sausten wir alle roten und schwarzen Pisten rund im die Gaislochkogel. Dabei reizten wir die gesamte Zeit aus. Die Lifte waren bereits eingestellt, als wir uns der Talabfahrt widmeten. Nach einem kurzen Apres Ski ging es Heim unter die Dusche. Ein leckeres Essen am Abend und schon war der letzte Urlaubstag vorbei. Schnell wurde gepackt und für die kurze Nacht vor der Abreise fertig gemacht. Ein wunderschöner Urlaub ging zu Ende.

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Skifahrt Sölden, Teil 6

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Donnerstag, 8.März. Endlich wieder ein Skitag mit meinen Freunden. Leider war heute auch ein Wellnesstag, an dem eine ganze Reihe von Verwöhnten sich erholten und zum Aquadom fuhren, um sich einer Massage oder eines Whirlpools zu erfreuen. Leider war auch das Wetter wieder nebelig, so daß am Ende nur eine Hand voll Leute die Welt auf Brettern erkundeten. Weil das Skigebiet so groß ist, konnte man dem Nebel gut entkommen: Wir fuhren zum Giggijoch, wo die Sicht wesentlich besser war. Dort fuhren wir die Slalomstrecke ab, die aber doch zu schwierig für mich war. Man nahm relativ viel Fahrt auf und die Kurven waren
doch zu rutschig, so daß es einen aus der Kurve trug. Aber im Finale hatten wir doch alle Spaß. Am Nachmittag wechselten wir wieder in unser ursprüngliches Skigebiet, wo gute Pistenverhältnisse uns freie Fahrt boten. Rock da Hang!

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Skifahrt Sölden, Teil 5

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Mittwoch, 7. März. Am dritten und letzten Skikurstag war das Wetter grausam. Der Nebel war dicht und es schneite. Wäre unser Skilehrer nicht, dann wären wir garantiert von der Piste abgewichen. Egal, ob auf Skiern oder im Lift, die Sichtweite betrug weniger als 10 Meter. Das Gefühl zu fahren und nichts zu sehen ist eklig. Mir ist richtig schwindelig geworden und zwischenzeitlich überlegte ich, ob ich den Nachmittag noch auf Skiern verbringen sollte. Aber Hansi hat uns ganz sicher auf den Brettern von Piste zu Piste geführt, und am Nachmittag klarte es auf. Außerdem reduzierte sich unsere Gruppe auf zwei Mann. So hatten wir die Gelegenheit, uns mit Hansi zu unterhalten und auf die individuellen Fehler einzugehen.

Als das Wetter besser wurde, machte es wieder Spaß und Hansi brachte uns das Tiefschneefahren bei, da der Schnee frisch gefallen ist. Zu meinem Erstaunen klappte mein Parallelschwung im Tiefschnee sehr gut und selbst Hansi machte mir ein Kompliment. Das ging runter wie Öl. Seitdem suchte ich permanent den Tiefschnee. :-)

Am Nachmittag erfuhr ich, daß auch die anderen zwischenzeitlich den widrigen Verhältnissen nichts abgewinnen konnten und teilweise früher einkehrten. Ich aber hatte mein Erfolgserlebnis.

Skifahrt Sölden, Teil 4

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Dienstag, 6. März. Am zweiten Skikurs Tag lernten wir kurze Kurven im Paralellschwung. Der Trick ist der konsequente Einsatz des Stockes und die Auf- und Abbwegung des Oberkörpers. Hat man das einmal verinnerlicht,  machen Parallelschwünge richtig Spaß.

Eine Person in der Gruppe hat die Höhenkrankheit am Vortag erwischt. Wir alle lernten, daß man sich an die Höhe langsam gewöhnen sollte und den Aufstieg auf über 3300 Meter meiden sollte, wenn man Flachland gewöhnt ist. Der Blutdruck und die Herzfrequenz steigt, was einen Hirnschlag begünstigen kann. Ich selbst merkte noch am Freitag den Unterschied, als wir in dieser Höhe zu Mittag speisten und eine Mittagspause einlegten.

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Skifahrt Sölden, Teil 3

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Montag, 5. März. Obwohl einige Leute in der Gruppe bereits Skierfahrung haben, haben Kristin, Pat und Jens zur Sicherheit einen Kurs belegt. Wie sich herausstellte, landete ich nach einer ersten Inspektion im Kurs von dem Lehrer Hansi, wo auch Jens drin war. Am ersten Tag lernten wir den Stockeinsatz und große Kurven im Schneepflug. Am Nachmittag brachte Hansi uns den Parallelschwung in großen Kurven bei. Dabei fuhren wir blaue, rote und schwarze Pisten. Hansis Kommentar war: “Wir fahren nicht zum Giggijoch. Dort sind nur blaue Pisten. Auf blauen Pisten kann man nicht anständig die Technik lernen.” Hansi hat dafür gesorgt, daß wir sicher über die Piste kamen, hat uns immer vorbildlich die Bewegung gezeigt und genügend Tempo herausgenommen, damit wir nicht zu unkontrollierten Rasern wurden. Dort, wo es möglich war ließ er es laufen und wir mußten uns anstrengen, ihm hinterherzukommen. Obwohl ich hin und wieder stürzte, kam ich ganz gut über die Runden.

Auch an diesem Tag hatten wir ein Bombenwetter.

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Skifahrt Sölden, Teil 2

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Sonntag, 4. März. Ich stehe auf zwei Brettern im Schnee. Franziska beriet mich, wie ich am besten diesen ersten Schritt bewältige. Kurz zuvor stand ich mit Matthias in einer Filiale der Skischule Sölden: Er löste seinen Gutschein ein , um Profistunden zu erhalten, und ich meldete mich für einen Anfängerkurs ab Montag an.  Als die  Lady mich fragte, wie  ausgeprägt mein Anfängerwissen sei, um einzuschätzen, ob sie mich auf den Babyhügel schicken soll,  half Matthias  aus: “Den Schneepflug bringen wir ihm bei.” Wie sich  später herausstellte, mußte man mir lediglich den Begriff “Schneepflug” beibringen,  denn den konnte ich. Folgerichtig wurde ich korrekt “leicht fortgeschritten” eingestuft.

Man kann viel reden und reichlich Tipps entgegennehmen, aber die besten drei und wesentlichen Ratschläge kamen von Frank:

  1. Probiere es selbst.
  2. Beobachte die anderen.
  3. Habe ich vergessen

Das Skigebiet in Österreich ist groß und vielfältig. Wir fingen mit blauen Pisten an und rutschten gelegentlich auch auf den roten. Der erste Tag war intensiv, erfolgreich und sehr witzig. Und wie zu jedem guten Abschluß, gehört ein vergnügliches Apres Ski dazu. Müde, da ich die Anstrengung nicht gewohnt war, kam ich gegen 16 Uhr nach Hause. Duschen, Lesen, Entspannen, in der Küche Aushelfen, Abendessen, Schlafen. Das war so ziemlich jeden Tag der Rhytmus.

Um vorwegzunehmen, die Mittagspausen fanden stets auf irgendeiner Hütte statt. Das Essen war immer vorzüglich, reichhaltig und gar nicht mal so teuer. Die Frankfurter waren die Preise gewohnt.

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Skifahrt Sölden, Teil 1

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Samstag, 3. März. Zum ersten Mal nach 1995 entschied ich mich für einen Skiurlaub. Damals vor 11 Jahren machte ich meinen ersten und einzigen Urlaub auf zwei Brettern in Hinterstoder. Nach einer bitteren Erfahrung am ersten Tag machte ich einen Skikurs und lernte und lernte, nicht umzufallen.

Dieses Jahr, etwa 11 Jahre später, machte ich die Bemerkung, mal wieder einen Winterurlaub in Betracht zu ziehen. Das geschah auf der Geburtstagsparty von Matthias. Prompt wurde ich die halbe Nacht bequatscht, mich meinen Freunden (17! Leute in der Summe) und dem diesjährigen Skiurlaub anzuschließen. Es war sehr rührend: Innerhalb von einer Woche erhielt genügend Infos von unabhängigen Stellen zu Webseiten, Tipps zur Bekleidung, Angebote für Skianzüge, Details zu Kosten, ja sogar Freudesbekundungen zu meiner Teilnahme, obwohl ich noch gar nicht zugesagt habe. Langer Rede, kurzer Sinn: Ich fuhr mit.

Kurz vorher ließ ich mir nur noch das ok des Arztes zur (vermutlich) angebrochenen Rippe geben: “Wenn es weh tut, nimm Paracetamol. Ach ja, falle möglichst auf die nicht-lädierte Seite.”

Samstag morgen. Matthias, Kristin und Arne fahren im Golf vor. Nach einer Umpackaktion war dann das Auto mit meinem Gepäck ausgelastet. Zwischen Arne und mir lag auf dem Rücksitz eine Tasche … ähm … mehrere Taschen. Aber wir waren immer noch in der Lage, uns gegenseitig zu sehen. Die Fahrt dauerte ungefähr 10. Langweilig war uns nicht, denn die Staus haben wir mit Gesang gefüllt: Tote Hosen und Lieder, die wir besser nicht erwähnen sollten.

Das Haus in Sölden war groß. Sehr groß. Place en masse! 6 große Doppelzimmer, zwei Dreierzimmer, 7 Bäder, eine riesige Küche mit Stauraum und ein Gemeinschaftraum. Den Kellerbereich (Skikeller) haben wir nicht genutzt. Wir hatten das Glück, daß wir unsere Skier und Stiefel bei InterSport nicht weit entfernt vom Haus leihen und über Nacht deponieren konnten. Die Vorteile waren luxuriös: Das InterSport Geschäft war unterhalb der Gondelstation, daher kein Schleppen von Skiern bis zum Haus, Skier konnten über Nacht gewachst werden und die Skistiefel wurden über Nacht im Depot geheizt.

Die meisten administrativen Dinge wurden noch am Abend vor Ort erledigt. Nach dem ersten großen Abendessen (kocht erstmal für 18 Leute! Danke an alle Köche!!!), wurde es spät für mich, das Bett lockte, und die Aufregung vor dem ersten Pistengang stieg leicht. Um 10 Uhr abends glitt ich in das Reich der Träume. Das sollte die Regel für den Rest des Urlaubs sein.

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