| |
Jun 05
Endlich habe ich die neue Rennmaschine zusammengeschraubt und sie sieht traumhaft aus und fährt sich wahnsinnig gut. Plötzlich fahren sich die Berge wahnsinnig geschmeidig. Und ich kann es nicht auf meine Kondition schieben, denn die ist aufgrund Mangel an Bewegung schlechter geworden.

Rennradfahren in Karlsruhe ist kein Vergnügen, je nachdem wo man wohnt. Allzuhäfig sind die Straßen schlecht oder stark befahren. Ich mußte einmal in die Bremse, weil ich mich plötzlich vor einem Bundestraßenschild befand, das eine Straße kennzeichnete, die so nicht in der Fahrradkarte abgebildet war.
Wir wohnen im Norden Karlsruhes. Nach Westen ist mein Revier durch den Rhein begrenzt. Nach Norden kenne ich mich nicht so aus, nach Osten hin gibt es Weingarten und damit einige kleinere Anstiege. Doch da, wo es am interessantesten ist, nämlich im Süden, wo Ettlingen am Fuße des Schwarzwaldes liegt, ist leider etwas entfernt. Ich brauche 45 Minuten um erstmal dahinzukommen und muß dabei durch die Stadt, vorbei an der Südtangente. Ätzend. Und selbst, als ich in Ettlingen ankam, bin ich auf die Fahrradkarte reingefallen, und mitten im Anstieg wechselte der Asphalt zu einem Waldweg. Das ist mir schon zweimal passiert und es ist ärgerlich. Hinzu kommt, daß die STraßen hier noch recht befahren sind. Ich muß noch ganz viele Touren starten, um die guten Wege zu finden. Ich fürchte nur, daß ich unter 3 Stunden Touren erst gar nicht das Haus verlassen sollte. Das steht wiederum im Konflikt mit dem Haussegen. Umpf.
Trekkingräder sind deutlich im Vorteil. Karlsruhe glänzt durch zahlreiche Radwege. Du kannst alles per Pedes erreichen. Das ist fantastisch. Und es gibt viele verwinkelte Wege.
Jun 05
Es ist schon sehr lange her seit meinem letzten Beitrag Mitte März. Ein Grund ist, daß ich meinen alten Laptop abgeben mußte und den neuen noch nicht ausgiebig personalisiert habe. Ein anderer Grund ist der Mangel an Zeit. Meist ist abends keine Zeit für persönliche Online Ausflüge. Somit haben sich meine Blog und Flickr Aktivitäten auf auf Facebook und Twitter beschränkt.
Viel ist passiert und ich werde es wohl nicht schaffen, gleich alles zu beschreiben. Laßt ich thematisch an die Sache rangehen.
Fahrräder
Eine der besten Investitionen der letzten Jahre war der Kauf eines Trekkingrads. Nach langen Recherchen und Besuchen von Fahrradläden haben wir uns Stevens Räder gekauft. Anna hat sich zuerst entschieden, doch das letzte Primera Luxe Lady wurde ihr vor der Nase weggekauft. Enttäuscht gingen wir nach Hause, doch glücklicherweise fand ich noch einen Laden, der keine Webseite hat, der aber einen tollen Kundenservice bietet. Die Jungs sind sogar nach 20 Uhr telefonisch in ihrem Geschäft erreichbar. Anna war so begeistert von ihrem Rad, daß sie heute täglich damit zur Arbeit fährt. Im Zugzwang und doch aus Vernunft habe ich mir auch eines gekauft, das Esprit Gent. Wir verwenden die Räder für alle Strecken, sei es um Ausflüge zu machen, in die Stadt zu fahren, zum Einkaufen oder zur Arbeit. Wir sammeln Kilometer.
Job
Wahrscheinlich die wichtigste Information ist, daß wir uns in unsere Jobs eingelebt haben. Est stellt sich heraus, daß ich längere Arbeitszeite habe als Anna. Wer hätte das gedacht. In meinem Job muß man flexibel sein, denn von heute auf morgen arbeitet man in Stuttgart. Aber egal ob in Stuttgart oder in Karlsruhe, unsere Tage beginnen um 6 Uhr morgens und dauern je nach Aktivität bei mir bis um 21 Uhr. Meien Aufgaben sind sehr spannend und Technologienah. Ich bereue in keinster Weise meine Entscheidung. Es ist zwar schade, keine Mensa um sich zu haben und auch die geregelten Arbeitstage sind luxus, aber dafür bin ich jetzt viel näher an der Materie als zuvor. Und da man ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt ist, ist die Lernkurve steil. So wurde ich in die Arbeit an einem Angebot für eine Ausschreibung einbezogen und war begeistert, wie professionel die Teamarbeit funktionierte. Tägliche Statuskonferenzen und aufgeteilte Arbeit in Teams nach Fähigkeit gegliedert. ich war für die Architektur zuständig und konnte später auch die anderen Teams mit Review lesen unterstützen. Wer meinen Twitter Feed verfolgt hat, wird wissen, daß ich im Bereich Service Oriented Architectures, Model-driven Software Design und Java/J2EE unterwegs bin.
Wohnung
So wie wir eingezogen sind, so sieht die Wohnung immer noch aus. Gelegentlich wird sie um eine Pflanze ergänzt. Die sinnvollste Bereicherung war eine Kühl-Gefrierkombi, die auch fleißig genutzt wird. Da ich persönlich nie zuvor ein Gefriergerät besaß, habe ich es nicht genutzt und bin heute erstaunt, was man sonst alles außer Eis einfrieren kann. Dabei lernt man, daß das die Bedeutung des Haltbarkeitsdatums außer Kraft gesetzt wird. Und die Kombi das größte und einzige große Investition war, ist die nächste bedeutend kleiner, aber dennoch im täglichen Gebrauch: Eine Fußmatte.
Auto
Der Kauf eines Fahrzeugs stand lange auf der Agenda. Doch erstens können wir uns für keinen Favoriten einigen und zweitens scheint die Zeit für einen Kauf ungünstig. Während ich für nützliche Fahrzeuge bin, ist meine besere Hälft eher der sportlichere Typ. Doch so langsam sieht sie ein, daß ei Kleinfahrzeug mit Stauraum mehr beim IKEA Einkauf bringt, als ein Flitzer, der gemäß unseren Budgets, nur wie so einer aussieht. Der andere Grund, warum wir diese Planung aufgeschoben haben, ist, daß es zur Zeit keine Einjahreswagen auf dem Markt gibt, oder zumindest nur wenige. Das zwingt uns quasi zum Neukauf. Dank der Abwrackprämie ist der Markt wie leergefegt.
Anyway, wer einen Tip hat für ein shcikes und nützliches Auto, nur her damit. Kriterien sind: kleiner Verbrauch, wenig CO2 Ausstoß, viel Stauraum, gut in der ADAC Pannenstatistik, schick. Bisher vielen in die engere Wahl der Honda Jazz (leider weniger Fahrkomfirt), der Seat Ibiza (mir zu sportlich) und der Ford Fiesta (häßliche Mittelkonsole und auch etwas weniger Stauraum). Den Opel Corsa haben wir aufgrund der politischen Lage und ADAC Pannenstatistik nicht in Betracht gezogen. Gerne hätten wir einen Golf, weil der so ziemlich alle Punkte erfüllt, aber der ist teuer und omnivalent auf der Straße (obwohl er teuer ist).
Ausflüge
Zwar könenn wir keine längere Fahrten machen, aber dennoch machen wir Ausflüge in der näheren Umgebung. So waren wir neulich am Hockenheim Ring bei Freunden. Anna ist dort aufgewachsen und wollte mir ihre Umgebung zeigen. Passenderweise hat an dem Wochenende AC/DC gespielt und obwohl ich nicht im Motodrom sein konnte, war der Sound hinter der Tribüne super. Das war ein Spaß. AC/DC ist live auch eine super Band. Vielleicht sehe ich sie ja irgendwann mal noch live.
Außerdem gehen wir viel wandern. Entweder im Pfälzer Wald oder im Schwarzwald. Naja, letzteres eher weniger, denn das letzte Mal kammen wir in Bad Herrenalb an und schafften es gerade mal zu einem Café, bevor es anfing zu schütten. Wenigstens sahen wir in unseren Vollmontur-Wander-Ausrüstung ganz toll aus.
Shoppen
Manchmal geht ein Samstag fürs Shoppen drauf. Ich hasse Shoppen, denn meist dauert es lange. Als wiran einem Tag um 14 Uhr den Karstadt betraten, kamen wir um 19 Uhr wieder raus. Plötzlich sehe ich mich in der Umkleidekabin und die beste aller Frauen versorgt mich mit Nachschub. Irgendwann gewöhnt a sich s sehr daran, daß man vergißt in einer Umkleidekabine zu sein, so daß ma n die Hose auch auf dem Gang runterzieht, ehe man sich seines Mißgeschicks bewußt wird und in die nahegelegene Kabine springt. Auch neu waren die Diskussionen, welche Größe mir paßt. Ich verlor den Disput und sehe ein, daß S mir besser steht als L.
Rennrad
Ein trauriges Thema. Keine Zeit dafür.
Spinning
Auch ein trauriges Thema. Kein geeignetes Studio in der Nähe.
Jan 10
Lance Armstrong kehrt 2009 zurück in den Radsport-Zirkus. Wohl auch aufgrund der verstärkten Doping-Kontrollen und der weiter anhaltenden Dopinggerüchte,möchte er so weit es geht einen transparenten Eindruck hinterlassen. Daher twittert er intensiv. Seine Nachrichten umfassen den Radsport als auch das Privatleben. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen Leser.
Aug 21
Letzten Montag war ich bei Rose und habe mir ein neues Rennrad maßgeschneidert bestellt. Leider dauert die Lieferzeit 6-8 Wochen. Naja, dann werde ich halt auch noch im Oktober einige Runden drehen. Boah, sieht das sexy aus! Und wiegt nur 7,2 kg. Der Rahmen ist aus Alu. Die 500 EUR Aufpreis für Carbon waren mir zu teuer. Ich habe stattdesen in bessere Komponenten investiert. Der Besuch bei Rose in Bocholt lohnt sich. Super Service! Super Ware! Und Super Auswahl!Da will ich nochmal hin.

Aug 21
Letzten Sonntag war es soweit. Meine erste RTF stand an. In Düsseldorf am Burgplatz war Start und Ziel. Mit 800 Aktiven ging es durch ein abgesperrtes Düsseldorf über die Rheinbrücke auf eine 110km lange Schleife. Was für ein Erlebnis. Es machte von Anfang an Spaß. Es erforderte auch von Anfang an höchste Konzentration. Umsichtiges Fahren, um bloß niemanden zu touchieren. Anfangs war ich noch in der ersten Gruppe dabei, aber da ging die Post ab. Mit Durchschnitt über 40 km/h ist ein Homik hinten aus dem Windschatten gefallen. Ich habe versucht ranzukommen, aber es war nix zu machen. Schon nach 15 km war ich mit dem Puls am Anschlag. Ich ließ mich zurückfallen und fand eine Gruppe, mit der ich zügig vorankam.
Meine Begleiter waren Rentner. Oder einfach nur 60jährige, die, wenn sie mal kräftig anzogen, mich einfach stehen ließen. Das ist mir einige Male passiert. Glücklicherweise war ihr Tempo unregelmäßig, so daß ich immer wieder rankam. Aber mal ehrlich, wer auf 40km/h beschleunigt und das vorne im Wind hält, der ist fit! Großen Respekt vor dieser Fitness.
Da die Gruppe insgesamt gut lief und es sich bei den Herren um Ortskundige handelte, haben wir die Strecke unter 3:30 Stunden abgeschlossen. Das ist ein Schnitt weit über 30km/h. Leider war auch mein Puls im Schnitt zu hoch, der bei 166 Schlägen lag. Aber es hinterließ keine spürbaren Schäden.
A propos, das Training im Saarland zahlt sich aus. Bei der einzigen Steigung habe ich meine Gruppe weit hinter mir gelassen. Bis auf einige Cracks, die wie geschnitten Butter den Berg hochradelten, war ich ganz vorne dabei.
Am Ziel wurde ich von meinen Elten empfangen. Laut Aussagen war ich unter den ersten 50-100. Das ist doch super! Insbesondere mit meinem 11 Jahre alten Fahrrad! Der nächste Ride ist am 3. Oktober in Bonn. Einen mache ich noch!
Jul 25
Über meine Lieblingsrunde via Niederwürzbach habe ich häufiger geschrieben. Am Mittwoch bin ich sie wieder gefahren und habe den persönlichen Rekord am Berg um weitere 5 Sekunden unterboten. Damit brauche ich nur noch 6:10 Minuten. wenn ich den Berg unten voll reinknalle, wie Peter es bei seinem Rekord gemacht hat, dann sind auch die 6 Minuten zu knacken. Definitiv ein würdiges Ziel für dieses Jahr. Und wenn ich bedenke, daß mir letztes Jahr noch 7:30 Minuten genügten, dann seht ihr, wie gut meine form geworden ist.
Weitere Ziele: ein 6 Stunden Spinning Marathon am Samstag und ein Jedermann Rennen über 110 km in Düsseldorf (im August).
Jun 10
Es ist schier unglaublich. Meine Form ist geradezu fantastisch. Hier eine kleine Aufzählung:
-
Die persönliche Bestzeit an meinem Hausberg (Niederwürzbach) habe ich mit 6:20 Minuten um10 Sekunden unterboten.
-
Den Berg in Blieskastel bin ich in 7:15 Minuten hochgeschossen, zwei Minuten schneller als sonst zu diesem Zeitpunkt in der Saison.
-
Und weil meine Kette heute bei einer bestimmten Blatt/Ritzel Kombination knarzte habe ich einfach auf das dickere Kettenblatt geschaltet und bin meine Hausrunde von ca. 45 km bei einem 30 km/h Schnitt durchgeheizt. Den Hausberg stürmte ich in 6:45 Minuten. Ist schon ein cooles Gefühl, wenn man plötzlich auf ebener Straße auf 42 km/Stunde beschleunigt und dann das Tempo hält.
So kann es weitergehen!
Mai 03
So gut wie nie zuvor bin ich heute in die Saison gestartet. Traditionsgemäß fuhr ich meine alte Niederwürzbachrunde. Am Berg in Seelbach bin ich etwas zu übermotiviert gestartet und hatte daher einen konstant hohen Puls, aber nie über das Maximum hinaus. Trotzdem, die Form war super und den persönlichen Rekord habe ich nur um 10 Sekunden verpaßt. Und das am ersten Tag der Saison!!!! Bin mal gespannt, wie es im September aussieht.
Sep 23
Das ist ein krönender Saisonabschluß: 160 km in zwei Tagen auf dem Rennrad. Gestern und heute bin ich meine große Bliesrunde gefahren, die ca. 80 km lang ist. Gestern Abend saß ich im Sessel und mir taten die Beine so weh, daß ich nicht wußte, wie ich mich ins Bett bewegen soll, geschweige denn am Folgetag mich nochmals auf das Rad zu setzen. Aber ich tat es und nahm die Herausforderung mit einem kleineren Gang und einer höheren Trittfrequenz in Angriff. Und wißt Ihr was? Mit 28,35 km/h war ich am Sonntag nur unwesentlich langsamer als am Samstag (28,78 km/h) und kam am Ende nur zweieinhalb Minuten später daheim an (02:48:09 Stunden). Und der Clou ist, mit einer durchschnittlichen Pulsfrequenz von 150 Schlägen pro Minute bin ich gut dabei.
Und jetzt gehe ich an die Tanke und kaufe mir ein Magnum, eine Cola und ein Sixpack.
Aug 15
Ich liege mit meiner Urlaubsplanung in der Zeit. Meine Bestellung bei Foto Erhardt ist unterwegs (leider ohne die Crumpler Tasche), ein Stativ habe ich auch schon (und gestern Abend getestet), die Typhus Impfung ist ebenfalls intus, jetzt fehlen noch Kleinigkeiten und packen. Es wird stressfreier. Wenn das im Job auch so geschmeidig gehen würde? Ich habe nur noch zwei Tage, um eine Publikation zu schreiben. Der Großteil steht eigentlich, aber eigentlich hätte ich gerne mehr Zeit dafür. Leider kommt ständig etwas dazwischen, das auch noch dringend erledigt werden muß. Da ich nur halbtags arbeite, müssen manche Aktivitäten beschnitten werden. Neulich habe ich festgestellt, wo ich am produktivsten bin: Im Wartezimmer von Ärzten. Keiner belangt Dich und Du kannst in aller Ruhe Papiere lesen. Ich gehöre vermutlich zu den wenigen, die ein Lächeln auf dem Lippen haben, wenn das Wartezimmer voll ist. Dann kannst ich mit 45-60 Minuten konzentrierter Arbeit rechnen. Wenn ich aufgerufen werde, nehme ich mein Zeug gleich mit in den Besprechungsraum, da die Ärzte in der Regel noch im Nebenraum einen anderen Patienten begutachten müssen. Ich habe keine Zeit zu verschenken. Vor einigen Monaten hat mir ein Arzt einer Gemeinschaftspraxis über die Schulter geschaut, weil ich mich mit Papier und Stift doch ein wenig ausgebreitet habe. Hey, aber immerhin beschwere ich mich nicht und stehe voll zur Verfügung, wenn es soweit ist.
Der heutige Mittwoch ist ein Feiertag im Saarland, wofür ich echt dankbar bin. Aus irgendeinem Grund war ich richtig müde. So habe ich nicht nur lange ausgeschlafen, nein, ich habe gleich nach dem Frühstück und später nach dem Duschen nochmal das Bett aufgesucht. Was zuviel ist, ist zuviel. Das dachte ich mir auch und schwang mich am späten Nachmittag aufs Rennrad und bin eine neue Strecke gefahren. Erst die Saar entlang und in Bous bog ich gen Westen in Richtung Frankreich ab. Dort bin ich noch nie gefahren, aber die Strecke war wahrlich schön. Insbesondere die sieben Kilometer durch den Wald (Der Warndt) waren herrlich, denn es war ein richtiger Wald. Die Straße war teilweise schlechter Asphalt aber eine Entspannung fürs Auge. Leider mußte ich aus Zeitgründen und wegen Hunger die kleinere Runde machen, wobei die mich auch schon auf erstaunliche 62 km brachte. Mal schauen, ob ich am WE die größere Runde machen kann, denn dann geht es noch viele Kilometer mehr durch den Wald (15 km länger). Und dann werde ich auch vorher gut essen, denn nur mit einem Frühstück im Bauch macht das Fahren keinen Spaß. Und die Kinderriegel wurde noch nicht ausgiebig von Sportwissenschaftlern auf ihre Wirkung untersucht.
Dennoch, das ganze Training seit März macht sich langsam bemerkbar. Fett schwindet, ich nehme ab, Muskeln bauen sich auf, und auch der Ruhepuls hat mich heute morgen mit 65 Schlägen positiv überrascht. Ich bin mal gespannt, ob ich ihn nächstes Jahr unter 60 drücken kann.
Zuletzt mal wieder eine sich wiederholende Bemerkung. Ich habe schon wieder die letzten 100 Seiten von Harry Potter gelesen. Und ich habe schon wieder geheult. Irgendwann werde ich das Buch nochmal komplett lesen und irgendwann werde ich alle sieben Bände komplett lesen. Doch vorerst sollte ich diese wegsperren und mich anderen Dingen widmen.
|
|
Recent Comments