Lärm

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Ich muß meinem Ärger und meiner Enttäuschung Luft machen, denn irgendwie komme ich mir veräppelt vor. Je nachdem, wie der Wind steht und welche Tageszeit wir haben, ist es laut. Dann höre ich deutlich den Verkehr der nahen Landstraßen und irgendeinen Bau-/Arbeitslärm. Als wir uns die Wohnung anschauten (und das zweimal), war nichts vom Lärm zu hören. Und nun sitze ich bei geschlossenen Fenster (und sollte meinen Resturlaub genießen) und ärgere mich. Gerade ich bin doch bei Standorten mit Lärm so picky. IIn meiner Jugend hatte ich ein Kinderzimmer  zur Hauptstraße. Das sollte nie wieder geschehen. Während des Studiums habe ich im Wald gewohnt, was sich nur auf den Lärm der Kommilitonen beschränkte. Später zog ich näher an die Stadt und wohnte direkt an einer Bahnstrecke. Doch das hat mich nicht so geärgert, wie dieser permanente Lärm.

Warten wir mal den Sommer ab. Vielleicht halten die Bäume was ab. Bis dahin fahre ich alle Stadtteile von Karlsruhe ab und schaue mir die Stadt an. Ich habe sie immer noch nicht lieb gewonnen. Bei der nächsten Wohnung will ich genauer schauen. Wohnen in einer ruhigen Lage war eigentlich mein einziger großer Wunsch. Irgendwie habe ich mich weit davon entfernt. Ich will wieder ins Büro, um dem Lärm zu entgehen. Frust!

Gerne möchte ich Kristin in Les Masses (Schweiz) erinnern: “Oh diese Stille! Das ist fast schon unheimlich!” Ich habe sie genossen.

Umzug

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Eigentlich stellt man sich doch einen Umzug ganz einfach vor. Kisten einpacken, ins Auto schaffen, zum Zielort fahren, Kisten aus dem Auto holen, Kisten auspacken, und Abends auf der Couch liegen. Eigentlich.

Heute wissen wir, daß ein Umzug eine große Sache ist, die man nicht allzu häufig macht. Wenn man kein Student mehr ist, sondern schon eigenes Geld verdient, dann kommt ein ganzer Rattenschwanz an Aufgaben mit dem Umzug.

Da kann Kisten packen schon mal eine Woche dauern. Dabei gehen einem dauernd Kartons aus. Stress. Auch das Papier zum einpacken geht alle. Stress. Schnell zum Altpapiercontainer laufen. Stress. Dann fällt einem auf, daß manche Kartons schwerer sind. Schon denkt man über den Verkauf von Büchern nach. Und wieso habe ich eigentlich so viele Ordner? Aus der Studienzeit und aus der Schulzeit. Nostalgie kann ganz schön unpraktisch sein. Insbesondere, wenn es sich um Rechnungen aus dem Jahr 1998 handelt. Ein Ordner nach dem anderen wurde geleert. ImHinterkopf der Gedanke, daß leere Ordner noch nützlich sein könnten; und auch die Klarsichthüllen. Das hat zur Folge, daß ich einen Karton nur mit leeren Ordnern im Keller stehen habe.

Migriert man zwei Haushalte, kommt Diskussion auf. “Was ist doppelt, was brauchen wir? Wie Du findest das nicht schön? Aber es gibt dochmehr her als Dein selbstgestrichenes etwas! Na gut, dann machen wir es halt so. Aber meine Fotoausrüstung kommt nicht in den Keller, viel zu feucht.” Oder: “Ja,es ist schön, aber so weiblich. Ob ich mich damit identifiziere kann.” Das Problem hat sich selbst gelöst.Ich stelle fest, daß ich belastbar und flexibel bin. Irgendwann ist es mir egal, sobald ich Abends auf der Couch sitzen kann. Dann ist mir das Violett der Vorhänge auch egal. Aber ehrlich: es hat schon einen coolen Stil.

Was gepackt ist, muß auch verladen werden. Also einen Transporter reservieren (mit Zielort) und Hife für Saarbrücken, Kaiserslautern (Zwischenstation), und Karlsruhe organisieren. Ging gut.

 Das Packen lief super, nur hatten wir keine Ahnung, wie wir in das volle Auto noch eine Couch, einen Schrank, ein Regal und einen Schreibtisch packen sollten. Auf der Fahrt nach Kaiserslautern haben wir uns überlegt, daß wir in Kalrsruhe schnell abladen und nochmal in Kaiserslautern die zweite Ladung holen. Glücklicherweise ist mein Sonnenscheins Papa ein Packmonster mit viel Erfahrung und einer 3D Vorstellungskraft. Hinterher habe ichmich geschämt, wieviel Platz ich beim Packen vergeudet habe. Obwohl mir sechs weitere Augenpaare zur Verfügung standen.

Auspacken in Kalrsruhe lief wie geschmiert. Als mein Papa und ich den Transporter zurückbrachten, hatten die helfenden Hände schon ganz viel aufgebaut. Schneller als ich eine Anleitung lesen kann. Am Abend waren wir groggy.

Am zweiten Tag in Karlsruhe wurde nochmals das Bauhaus besucht und weitere Dinge erledigt. Kisten wurden ausgepackt. Der Service von Kabel-BW hat uns das Internet angeschlossen. Den Termin habe ich aus der Ferne  in der Schweiz gemacht.

Am Dienstag wurde die Küche geliefert. Am Abend fing dann der Spülmaschinen-Marathon an. Endlich mal alles Geschirr gründlich säubern. Nicht ohne vorher die notwendigen Mittel im nahe gelegenen REWE zu holen. Am Abend haben wir uns dann mit einer selbstgemachten Pizza belohnt. Lecker!

Der Mittwoch nutzen wir für einen Besuch des Einwohnermeldeamts. Die Küchenlampe und die Gardinen mußten in der Diele angebracht werden. Der Muskelkater war vorprogrammiert. Aber angeblich sieht ein Mann mit einer Bohrmaschine männlich aus. Ich sollte gelegentlich in den Keller, die Bohrmaschine holen.

Am Donnerstag wurde die Waschmaschine geliefert. Dem Spül- folgte der Wasch-Marathon. Weiteres Gewusel. Bei Gelegenheit fing ich an, meine Mails abzuklappern. Es hat sich einiges angesammelt.

Am Freitag waren wir imPrinzip fertig. Sonne war vorhergesagt und wir wollten uns einen schönen Tag machen. Doch es blieb kalt und grau. Und unsere Einkaufsliste wurde länger. Insbesondere braucht man in Kalrsruhe einen Wasserfilter. Das Wasser ist recht hart. Kaum hast Du mal was abgewaschen,schon siehst Du Kalkreste in der Spüle. Ärgerlich.

Der erste Besuch kam am Samstag. Freunde, die uns schon während der Wohnungssuche freundlich empfingen, kamen im Gegenzug zu einem Kaffee. Zusammen verbrachten wir den Tag in den Abend. Bei einem Inder, wo es All-You-Can-Eat gab, wuchsen die Bäuche.

Und endlich: Sonntag. Ausschlafen und im Pyjama frühstücken. Zum ersten Mal seit Monaten. Wir hatten das Gefühl, daß der Stress nachläßt. Obowohl er erst bevorstand.

Während mein Sonnenschein am Montag den ersten Arbeitstag bestritt, durfte ich mich um die Waschmaschine, ums Kochen, ums Einwohnermeldeamt etc. kümmern. Und hey, ich stehe morgens um 6 Uhr auf.

Fotos der neuen Wohnung

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Auf mehrfaches Verlangen, nun die Fotos der neuen Wohnung.

 
 
 

Helfende Hände?

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Für den anstehenden Umzug brauchen wir helfende Hände in Saarbrücken und Karlsruhe. Wer würde mithelfen? Und wer kann wann. Ich vermute, daß keiner von Euch unter der Woche kann. Zur Zeit ist unser bester Termin der 13.-15. März. Das kann sich vielleicht noch nach vorne ändern. Schickt mir bitte eine E-Mail oder kommentiert hier.

Wohnung gefunden

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 Okay, sie hat nur 2,5 Zimmer, aber der Rest stimmt.

  • nahe Städtischem Klinikum
  • ruhige Lage
  • ca. 90 qm würden reichen
  • Tageslichtbad
  • separates WC
  • eine Küche mit Abstellkammer für Vorräte
  • 19 Fenster im Wohnzimmer sind doch Standard
  • im neuwertigen Zustand
  • bezahlbar sollte sie auch sein
  • ein Waschkeller mit Trockenraum wäre fein
  • ein Keller wäre gut, wo ich mein Rennrad verstauen kann
  • eine Garage, für das zukünftige Auto
  • Ein Balkon, wo man im Sommer frühstücken kann. Selbstverständlich mit freiem Blick ins Grüne.
  • Und wenn es mal eine Grillparty werden soll, dann wäre ein Garten recht. Zumindest eine Gartenmitbenutzung. Vielleicht mit einem Freisitz.

  • Und im Winter wäre ein Kamin toll.
  • … natürlich zuzüglich zur Fußbodenheizung … unter hellem Fliesenboden.
  • Und damit mein Burgfräulein auch glücklich ist, wäre ein Erker im Wohnzimmer nicht schlecht. Oder besser zwei, damit sie auch im Schlafzimmer glücklich bleibt.

  • Natürlich muß man auch mit dem Landlord gut auskommen. Eine freundschaftliche Beziehug wäre gut. So auch zu den Mitbewohnern.

  • Vielleicht bietet der Landlord auch an, die Gartenpflege selbst zu übernehmen. Oder die beratende Hilfe bei der Einrichtung.

Sorry, aber der Joke mußte sein. Als wir die Punkte aufgezählt haben, da klang alles so übertrieben, daß ich es einfach in den Blog schreiben mußte. Allerdings müssen wir auch einige Abstriche machen. Die Anfahrt in die Stadt ist schon gewöhnungsbedürftig. Der ÖPNV ist zwar sehr gut, da die Straßenbahn die ganze Nacht fährt und tagsüber sogar alle zehn Minuten, aber eigentlich sind wir es gewohnt, einfach malvor die Haustür zu treten und in die Stadt zu spazieren. Ein weiterer Minuspunkt ist die Nähe zur Landstraße. Gerade jetzt im Winter, da Winterreifen genutzt werden und die Bäume kein Laub mehr tragen, ist es für meinen Geschmack zu laut. Ich habe einfach zu lange an einer Hauptverkehrsstraße gewohnt. Es ärgert mich, daß ich das bei der Besichtigung nicht bemerkt habe. Aber da stand wohl der Wind sehr günstig. Vielleicht gibt sich das im Sommer.

Unterm Strich haben wir eine tolle spießige Wohnung, die wir erstmal genießen werden. Eir sehr froh, daß wir überhaupt eine Wohnung gefunden haben.  Nun warten weitere große Investitionen auf uns: Küche, Möbel, Auto. Für Tipps wären wir dankbar.

 

Qualvolle Wohnungssuche

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Letzten Mittwoch und letztes Wochenende waren wir in Karlsruhe auf Wohnungssuche. Es war frustrierend und enttäuschend. Dadurch, daß wir in Saarbrücken leben, und daß der Wohnungsmarkt in Karlsruhe heiß umkämpft ist, sind wir klar im Nachteil. Aus der Ferne blieben uns nur wenige Möglichkeiten, zu agieren:

  1. Auf Immobilienscout24.de die Angebote verfolgen
  2. Die Anzeigen in der Samstagsausgabe der Badischen Neuesten Nachrichten verfolgen
  3. Selbst inserieren

Doch das ist nicht so einfach, wie wir uns vorgestellt haben.

  1. Auf Immobilienscout24 inserieren hauptsächlich Makler, die eine Monatscourtage von 2,38 MM verlangen.
  2. Die Zeitung mit dem Immobilienmarkt kommt Samstags raus, wir erhalten sie per Post am Montag. Wenn wir Montags anrufen, sind die Wohnung entweder schon vergeben, oder es haben sich zig Interessenten gemeldet, so daß die Vermieter uns gleich absagen oder erst gar nicht ans Telefon gehen. Auf fünf Chiffreanzeigen haben wir reagiert, doch keiner hat sich bei uns gemeldet. Wenn wir einen Termin ergattern konnten, dann nur aus Mitleid, da wir von auswärts anreisten.

  3. Unser Inserat ging in der Flut der anderen Suchenden unter. Es finden sich mehr Suchende als Angebote in der Zeitung.
  4. Als wir bei einem Besichtigungstermin am Mittwoch antanzten, tanzten 15 andere schon den Walzer. Die Wohnung war groß und gut geschnitten, aber sie lag in der Nähe eine Hauptverkehrsstraße und der Vertrag ging fest über 4 Jahre.

  5. Wir dachten, wir hätten eine Chance bei einer Familie in Mühlburg, doch auf Anfrage am Freitag, erfuhren wir, daß wir nicht in Betracht kommen. Komischerweise fand sich die Wohnung am Sonntag bei Immobilienscout24 wieder.

Dabei sind unsere Ansprüche doch nicht groß. Schließlich sind wir ein Doppelverdiener Akademiker Paar, das schlicht und einfach eine Wohnung sucht. Und unsere Vorstellungen sind wirklich nicht überzogen:

  • 3ZKB
  • nahe Städtischem Klinikum
  • ruhige Lage
  • ca. 90 qm würden reichen
  • Tageslichtbad
  • separates WC
  • eine Küche mit Abstellkammer für Vorräte
  • 19 Fenster im Wohnzimmer sind doch Standard
  • im neuwertigen Zustand
  • bezahlbar sollte sie auch sein
  • ein Waschkeller mit Trockenraum wäre fein
  • ein Keller wäre gut, wo ich mein Rennrad verstauen kann
  • eine Garage, für das zukünftige Auto
  • Ein Balkon, wo man im Sommer frühstücken kann. Selbstverständlich mit freiem Blick ins Grüne.
  • Und wenn es mal eine Grillparty werden soll, dann wäre ein Garten recht. Zumindest eine Gartenmitbenutzung. Vielleicht mit einem Freisitz.

  • Und im Winter wäre ein Kamin toll.
  • … natürlich zuzüglich zur Fußbodenheizung … unter hellem Fliesenboden.
  • Und damit mein Burgfräulein auch glücklich ist, wäre ein Erker im Wohnzimmer nicht schlecht. Oder besser zwei, damit sie auch im Schlafzimmer glücklich bleibt.

  • Natürlich muß man auch mit dem Landlord gut auskommen. Eine freundschaftliche Beziehug wäre gut. So auch zu den Mitbewohnern.

  • Vielleicht bietet der Landlord auch an, die Gartenpflege selbst zu übernehmen. Oder die beratende Hilfe bei der Einrichtung.

Schade, daß wir nicht soviel Platz in unserer Anzeige hatten. Nächstes Wochenende geht es wieder nach Karlsruhe. ich werde Euch auf dem Laufenden halten.

Vorfreude

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Letzten Montag war ich bei Rose und habe mir ein neues Rennrad maßgeschneidert bestellt. Leider dauert die Lieferzeit 6-8 Wochen. Naja, dann werde ich halt auch noch im Oktober einige Runden drehen. Boah, sieht das sexy aus! Und wiegt nur 7,2 kg. Der Rahmen ist aus Alu. Die 500 EUR Aufpreis für Carbon waren mir zu teuer. Ich habe stattdesen in bessere Komponenten investiert. Der Besuch bei Rose in Bocholt lohnt sich. Super Service! Super Ware! Und Super Auswahl!Da will ich nochmal hin.

Pro SL 4400

E-Mail

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Falls irgendjemand den Eindruck hat, daß ich nicht auf Mails antworte, dann könnte es daran liegen, daß Eure Mails im Spam Folder gelandet sind. Bei run 70-90 Spam Mails pro Tag bin ich mittlerweile überfordert. Eine gute Lösung ist, mich per Kontaktformular meines Blogs anzuschreiben. Dann kann ich Euch auf die White List setzen. Google Mail, mein neuer Provider,  scheint hier bessere Dienste zu bieten als GMX.

Aktuelles aus der Nase

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Laut Sichtung und Befund meiner sympathischen HNO Ärztin, die mich zudem operierte, und die ich heute erstmals nach der OP sah, verheilte die Nase für die kurze Zeit erstaunlich gut.  Dabei offenbarte sie mir, daß erst während der OP ersichtlich wurde, daß Knochenteile in den Nasenluftraum standen, und daher eine Atmung erschwerten. Sie hat einiges zu tun gehabt: “Es hat sich wirklich gelohnt, diese OP durchzuführen.”

Ich bin also auf einem schnellen und guten Weg der Genesung.

Für die Statistiker: 40 Minuten dauerte die OP, 1:15 Stunden dauerte es zwischen Hineinspazieren in den OP Saal und Aufwachen aus der Narkose.

An Kerstin: Leidensgenossin. Du kannst mir ja nachfühlen. Tamponagen sind echt hinderlich. Und wenn der Doc sie dann herauszieht, fühlt es sich an, als würde er einen mutierten Blutegel oder einen wahnsinnig großen und rauhen Wurm entfernen. Umpf.

Soweit so gut. Ich kann in der Summe eine OP empfehlen, wenn der Doc dazu rät.

Zwei kurze Nächte

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Wow. So wenig und unregelmäßig habe ich selten geschlafen. Auf dem Rücken kann ich nicht schlafen. Bei dem schwülwarmen Wetter schwitzte ich dauernd. Kaum neigst Du den Kopf tropft es aus der Nase. Jede Stunde heute Nacht wechselte ich die Kompresse heute Nacht. Als ich endlich um 8 Uhr aufstand, waren meine Augen klein und rot unterlaufen.

Doch jetzt geht es aufwärts. Die Tamponage ist raus. Endlich kann ich wieder essen, trinken und reden. Endlich. Endlich. Endlich.

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