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	<title>Life is a bitch! &#187; Reisen</title>
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	<description>Martin Homik's Blog</description>
	<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:53:39 +0000</pubDate>
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			<title>Life is a bitch!</title>
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		<title>Skiurlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Les Masses</category><category>Schweiz</category><category>Skiurlaub</category>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr, ging es in der ersten Märzwoche in den wohlverdienten Skiurlaub mit der altbekannten Meute. Das Konzept ist einfach. Etwa im Sommer erreicht mich die Mail mit der Ankündigung, daß der Frosch-Katalog da ist. Erste Fragen werden gestellt:Wohin? Wer kommt mit? Ich habe sofort zugesagt,ohne zu wissen, was sich für mich noch ergeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Wie jedes Jahr, ging es in der ersten Märzwoche in den wohlverdienten Skiurlaub mit der altbekannten Meute. Das Konzept ist einfach. Etwa im Sommer erreicht mich die Mail mit der Ankündigung, daß der Frosch-Katalog da ist. Erste Fragen werden gestellt:Wohin? Wer kommt mit? Ich habe sofort zugesagt,ohne zu wissen, was sich für mich noch ergeben würde.</p>
<p align="justify">Dieses Jahr ist mein Skiurlaub zeitlich mit einem Umzug kollidiert. Gute Koordination war gefragt, um nicht zu viel Stress und Unerledigtes zu erlauben. Umzugsauto und Liefertermine mußten stimmen. Denn genau einen Tag nach dem Urlaub, sollte der Umzug stattfinden. Im Umkehrschluß hieß das, daß alles vor dem Urlaub gepackt sein sollte. Der Haken: Mein Sonnenschein fuhr nicht mit und mußte eine Woche zwischen den Kisten hocken.</p>
<p align="justify">Anyway, pünktlich um 7 Uhr morgens wurde ich vom Saar-Lor-Lux Express abgeholt und los ging es in die Schweiz nach Les Masses., Quatre Vallée. Dank eines fabelhaften Navis sind wir im Gegensatz zu den anderen an allen Staus vorbeigeleitet worden. Dies wurde zudem mit einem wunderschönen Panoramablick auf Montreux, dem Lac Léman und die Alpen belohnt. Außerdem waren wir die ersten am Haus, nachdem wir die Basics-Einkäufe tätigten. Bis zum Abend trudelten die restlichen Autos ein und jeder Mitfahrer wurde begeistert mit einem Bierchen in Empfang genommen.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify"><img src="http://www.frosch-ferienhaus.de/media/grafiken/ferienwohnung/detail/wc38859a.jpg" style="border-width: 1px; margin: 5px; width: 219px; height: 169px" class="right" align="right" border="1" vspace="5" width="219" height="169" hspace="5" />Das <a href="http://www.frosch-ferienhaus.de/application/index.cfm/fuseaction/home.detail/idobjekt/16990/Chalet-16-20-Pers.htm">Haus </a>auf 1500 Meter bestand aus drei großen Appartements mit Wohnzimmer und Küche. Es bot Platz für 14 Leute - also genau unserer Kapazität. Die meisten Schlafzimmer boten einen wunderschönen Blickrunter ins Tal. Das hatte schon etwas, wenn man morgens mit einem solchen Ausblick aufwachte. Übrigens,mit Frosch Häusern hatten wir noch nie Probleme,kann man also Empfehlen. <img src='http://www.homik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p align="justify">Das Skigebiet selbst war bis auf die unangenehme Talabfahrt fantastisch. Nur einmal sind wir ins weiter entfernte Verbier Gebiet &#8220;gebügelt&#8221;, wo es wesentlich touristischer zuging. Für mich hatte es keinen Flair: die Pisten waren rauh und befahren wie eine Autobahn. Das kann auch an dem guten Wetter gelegen haben - da wollte jeder auf die Piste. Arne und ich waren jedenfalls wenig beeindruckt und sind wieder zurück in unser Gebiet gefahren, wo wir noch einige Genußpisten unter die Bretter nahmen.</p>
<p align="justify">Unterm Strich ist Les Masses klein. Ausgehen beschränkt sich auf ein Restaurant, das fast zu jedem Essen Pommes serviert. Irgendwie hatte ich Schweizer Küche anders in Erinnerung. Ich hatte übrigens Spaghetti. Für was anderes hat mich die Karte nicht begeistert und Kohlenhydrate sind am ersten Tag sinnvoll.</p>
<p align="justify">Essen war sowieso so ein Thema. Erstaunlicherweise waren die ersten Hütten, die wir besuchten enttäuschend. Erst die letzten beiden Tage haben wir die Chotte und ??? Hütte entdeckt, die ganz viel flair hatten und die wir wärmstens empfehlen können.</p>
<p align="justify">Aber weiter zu Les Masses. Der kleine Ort hat einen eigenen Sessellieft, über den man schnell zur Mittelstation kommt. Alles in ruhiger Lage. Die Pisten sind überwiegend blau und rot, wenige schwarz. Dafür gibt es einen gut ausgebauten Funpark. Offensichtlich für Könner. Viel Spaß für jedermann.</p>
<p align="justify">Die Woche, die wir mit Skifahren, kochen, spielen und schlafen verbrachten, war viel zu schnell zu Ende. Aber sie war sehr erholsam. Nächstes Jahr wieder mit meinem Sonnenschein. Ohne Kisten.</p>
<p class="zemanta-pixie"><img src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=860e25b3-c3c9-428c-9fc8-b3fd3fbf98da" class="zemanta-pixie-img" /></p>
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		<title>In Indien reisen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 12:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Blog</category><category>Indien</category><category>Kollege</category>
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		<description><![CDATA[Ein Kollege ist gerade in Indien unterwegs. Ich habe zwar seinen Blog nicht gelesen, aber er pglegt den Blog mit viel Liebe zum Detail und lädt fantastische Bilder aus einer anderen Welt hoch. Schaut&#8217;s Euch an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kollege ist gerade in Indien unterwegs. Ich habe zwar seinen <a href="http://www.twelve02.de/">Blog </a>nicht gelesen, aber er pglegt den Blog mit viel Liebe zum Detail und lädt fantastische Bilder aus einer anderen Welt hoch. Schaut&#8217;s Euch an.</p>
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		<title>Fahrzeugabnutzung</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 20:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Fun</category><category>Italien</category><category>Santa Christina</category>
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		<description><![CDATA[Disclaimer. Ich weiß, ich trete manch einem auf die Füße, aber dieser Artikel ist Satire und so  bitte ich um herzliches Mitlachen.
21 Pistenschlümpfe machten sich vor rund zwei Wochen auf in den verdienten Skiurlaub. Die Schlümpfe teilte sich auf auf den Saar-Lux-Express, Air Hamburg, City Night Line, Koblenz Connection und die Rhein/Main Metropolitan Organization. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><strong>Disclaimer.</strong> Ich weiß, ich trete manch einem auf die Füße, aber dieser Artikel ist Satire und so  bitte ich um herzliches Mitlachen.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.homik.de/wp-content/uploads/2008/03/schlumpf-1.jpg" class="right" style="border-width: 2px; margin-left: 5px; margin-right: 5px" alt="Schlumpf: Trompte" align="right" border="2" hspace="5" />21 Pistenschlümpfe machten sich vor rund zwei Wochen auf in den verdienten Skiurlaub. Die Schlümpfe teilte sich auf auf den Saar-Lux-Express, Air Hamburg, City Night Line, Koblenz Connection und die Rhein/Main Metropolitan Organization. Während bei den ersteren die Anfahrtspläne schnell geregelt waren, kam es bei den Metropolitans zu detailverliebten Diskussionen insbesondere im Punkt Fahrtkosten. Der Imperator führte per Dekret das Modell &#8220;Vorjahr&#8221; ein und wurde prompt vom Senator in Energiefragen bestätigt. Zwischenzeitlich  war er gewillt, seine Göttlichkeit abzulegen und sich unters Volk zu mischen und mit ihm inkognito als gewöhlicher Insasse mitzurollen.</p>
<p align="justify">Doch des Imperators Argumente fanden Gehör, wenn auch nur in der Subkultur. Man fragte sich, wie die PKW-Abnutzung bemessen werden soll, um sie in Relation zu den Spritkosten zu setzen. Offensichtlich genossen der Imperator und Senator  eine ausgiebige Ausbildung in Sachen BWL, die uns anderen verwehrt blieb. Die Subkulturellen ergossen sich im halbspekulativen Wissen und mutmaßten, ob die Rechnung der PKW-Abnutzung unter Einbeziehung des Reifenabdrucks im Verhältnis zum Gewicht der Mitfahrer  aufgestellt wurde. Schon schmissen Schlaumeier ein, daß der Reifenabdruck den Parameter &#8220;Winterreifen&#8221; trägt. Ob die  Großrechner die Kostenkalkulation nach der Fahrt aufgrund der Verwendung von Schneekette neu berechnen würden? Was wenn ein Vehikel keine benötigt. Nicht zu vernachlässigen ist auch die Schädigung der Karosserie durch gestreute Straßen, was wiederum von der Reifenbreite voranfahrender Fahrzeuge abhängt. Leichter ist da der Vergleich zwischen dem tiefenentspannt-fahrenden Finanz-Pistenschlumpf und dem auf Maxima ausgerichteten Imperator.</p>
<p align="justify">Wir sehen, die Subkultur identifizierte formative Unbekannte, die von den Großfinanziers, den Main-Mogulen, den Mighty Metropolitans wohl summativ und approximativ erfaßt wurden.</p>
<p align="justify">Eine Woche später. Eine Reisewelle setzt sich in Bewegung. Der Saar-Lux Express beginnt bereits am Freitag Abend, die Metropolitans folgen Samstag in der Früh. Air Hamburg ist da ganz relaxed und überfliegt alle im Laufe des Tages während City Night Line sich durchs Ländle schlängelt. Die KFZ Abnutzungsdiskussion ist passé und ersetzt durch die Sorge, das richtige Santa Christina in Italien in den Navi einzugeben, und wie man an der holländischen Invasion ungehindert vorbeizieht. Navi und Maut sei Dank für glorreiche Lösungen.</p>
<p align="justify"><img src="http://www.homik.de/wp-content/uploads/2008/03/schlumpf-3.jpg" class="right" style="border-width: 2px; margin-left: 5px; margin-right: 5px" alt="Schlumpf: Gargamel" align="right" border="2" hspace="5" />Unterdessen verbreitet sich im City Night Line das Gerücht, zwei Schwarzfahrer mit Namen Mehdorn und Schell wären gesichtet und bespitzelt worden. Gesprächsschnippsel kursieren, wonach die Abnutzung der Metropa Kaffemaschine nicht in den Preis des Tickets einfließt. Während Mehdorn auf Kaffeeausschüttung zum verteuerten Preis für alle Passagiere pocht, kündigt Schell den Streik des Lokführers an. Es fand sich ein Passagierwortführer, der die Schlichtung in die Hand nahm. Mit der famosen Forderung nach einer Beendigung dieser sich abnutzenden Diskussion und der damit verbundenen Drohung, alle Passagiere aussteigen zu lassen, und damit sowohl die Kaffeeausschüttung als auch den Streik überflüssig zu machen, wurde der unselige Diskurs beendet. Fortan zogen beide Herren sich zurück und führten ein wirres Gespräch über Steine im Licht.</p>
<p align="justify">Air Hamburg hingegen startete glücklich, doch über Österreich kam es zu Tumulten, als der Pilot eine Rückkehr anordnete, weil er angeblich Sommerreifen aufziehen ließ, die von Ryan Air gestellt wurden und eher Slicks ähnelten. Doch der wahre Grund fand sich im Internet bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=QEXQltQXylA">YouTube</a>. Der Pilot war von Sinnen und so waren Abnutzungserscheinungen andernorts zu suchen.</p>
<p align="justify">Ein aufregender Tag nahm seinen Lauf und schon bald fanden sich die Gladiatoren und Gladiotessen am Ort der allährlichen Winterspiele. Gemeinsam widmete man sich der Abnutzung der Bretter unter den Füßen und vergaß jegliche Zahlenspiele. Zumindest bis der Finanzschlumpf als ausgewiesener  Experte seine Zahlen an den Rest der Gruppe schlumpfte.</p>
<p align="justify">Nachtrag: Für meine Rechtschreibung gibt es keinen Duden. Spart Euch die Kritiken.  <img src='http://www.homik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Wortkreationen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Italien</category><category>Santa Christina</category><category>Schlampen</category>
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		<description><![CDATA[ 
Der Urlaub beginnt und trotzdem fällt es uns schwer, den Stress des Arbeitsalltags, der dauerhaften Effizienz, und des Druckes alles schnell auf den Punkt zu bringen, hinter uns zu lassen. So kam es zur folgenden Situation: Aufgrund eines unbeabsichtigt deutlich reduzierten Wortes von Nachttischlampen zu Nachtschlampen becherrte Kristin uns eine Woche beste Unterhaltung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2310873340/" title="Kristin ... by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3138/2310873340_8cf1c62035_m.jpg" class="right" style="border-width: 2px; width: 240px; height: 160px; margin-left: 5px; margin-right: 5px" alt="Kristin ..." border="2" height="160" hspace="5" width="240" /></a></p>
<p align="justify">Der Urlaub beginnt und trotzdem fällt es uns schwer, den Stress des Arbeitsalltags, der dauerhaften Effizienz, und des Druckes alles schnell auf den Punkt zu bringen, hinter uns zu lassen. So kam es zur folgenden Situation: Aufgrund eines unbeabsichtigt deutlich reduzierten Wortes von <em>Nachttischlampen </em>zu <em>Nachtschlampen </em>becherrte Kristin uns eine Woche beste Unterhaltung und einen Kreativitätsschub. So entstanden Wortkreationen wie: Blitzschlampen, Deckenschlampen, Badschlampen, Außenschlampen, Stirnschlampen, Unterwasserschlampen, Gartenschlampen oder Bremsschlampen.</p>
<p align="justify">Ja sogar ganze Märchen müssen neu umgeschrieben werden. So heißt es nun <em>Meister Schlampe</em>.</p>
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		<title>Der Hit des Urlaubs</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Italien</category><category>Piste</category><category>Santa Christina</category><category>Song</category>
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		<description><![CDATA[ 
Eine neue Piste ist wie ein neues Leben - Shalalalalaa! Arne sang den Orhrwurm immer wieder und trieb Sabrina in die Verzweiflung &#8230; Hmm trotz Google Recherche konnte ich den Text des Liedes nicht finden.
Frank wurde durch den Thread inspiriert und begann auf Basis des Orginalliedes von Jürgen Markus einen eigenen Text zu entwerfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2310111745/" title="Arne's life style! by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2301/2310111745_1b9569e517_m.jpg" class="right" style="border-width: 2px; width: 240px; height: 160px; margin-left: 5px; margin-right: 5px" alt="Arne's life style!" border="2" height="160" hspace="5" width="240" /></a></p>
<p align="justify"><em>Eine neue Piste ist wie ein neues Leben - Shalalalalaa!</em> Arne sang den Orhrwurm immer wieder und trieb Sabrina in die Verzweiflung &#8230; Hmm trotz Google Recherche konnte ich den Text des Liedes nicht finden.</p>
<p align="justify">Frank wurde durch den Thread inspiriert und begann auf Basis des Orginalliedes von Jürgen Markus einen eigenen Text zu entwerfen. Hier sein Vorschlag. Verbesserungsvorschläge sind willkommen:</p>
<p align="justify"><cite>Ist das noch dieselbe Piste, die ich schon seit vielen Jahren fahr´<br />
Ist das noch derselbe Lift, den ich im Licht der Sonne glitzern sah´<br />
Bist Du wirklich keine Fremde, ist es wirklich keine Phantasie?<br />
mir erscheint die ganze Welt verrückt, denn ich bin glücklich wie noch nie!</cite></p>
<p>
(Refrain)<br />
<cite>Eine neue Piste ist wie ein neues Leben<br />
shalalalalala<br />
Was einmal war, ist vorbei und vergessen und zählt nicht mehr<br />
Eine neue Piste ist wie ein neues Leben<br />
shalalalalala<br />
Mir ist als ob ich durch dich neu geboren wär.<br />
Heute fängt ein neues Leben an,<br />
Deine Buckel, die sind schuld daran,<br />
alles ist so wunderbar, dass man es kaum verstehen kann&#8230;</cite></p>
<p><cite><br />
Als der Schnee so schmolz, da dachte ich, das kann doch gar nicht sein,<br />
und ich sagte mir, das Spiel ist aus, ich fahr für alle Zeit inline<br />
dann kamst Du, das graue Gestern war vorüber, eh ich mich versah<br />
denn schon nach dem ersten Schwung auf Dir war eine neue Liebe da!<br />
</cite></p>
<p>
(Refrain)<br />
<cite> Eine neue Piste ist wie ein neues Leben<br />
shalalalalala<br />
Was einmal war, ist vorbei und vergessen und zählt nicht mehr<br />
Eine neue Piste ist wie ein neues Leben<br />
shalalalalala<br />
Mir ist als ob ich durch dich neu geboren wär.<br />
Heute fängt ein neues Leben an,<br />
Deine Buckel, die sind schuld daran,<br />
alles ist so wunderbar, dass man es kaum verstehen kann&#8230;<br />
</cite></p>
<p>(Refrain)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Optimale Reisezeit</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2008/03/04/optimale-reisezeit/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Emma</category><category>Frankfurt</category><category>Italien</category><category>München</category><category>Reisezeit</category><category>Saar-Lux</category><category>Santa Christina</category>
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		<description><![CDATA[ 
Der Saar-Lux Express hat es genau richtig gemacht und beantwortete die Frage, wie man die optimale Kombination aus geruhsamer Reise und zügigem Fortkommen findet. Dabei gilt es, Probleme wie Stau zu vermeiden.
Während die Frankfurt Connection alles auf den Samstag setzte und sich um 6 Uhr in der Früh noch davor in Bewegung setzte, hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2310815754/" title="Every inch ... by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2337/2310815754_8f2345b548_m.jpg" class="right" style="border-width: 2px; width: 240px; height: 160px; margin-left: 5px; margin-right: 5px" alt="Every inch ..." align="right" border="2" height="160" hspace="5" width="240" /></a></p>
<p align="justify">Der Saar-Lux Express hat es genau richtig gemacht und beantwortete die Frage, wie man die optimale Kombination aus geruhsamer Reise und zügigem Fortkommen findet. Dabei gilt es, Probleme wie Stau zu vermeiden.</p>
<p align="justify">Während die Frankfurt Connection alles auf den Samstag setzte und sich um 6 Uhr in der Früh noch davor in Bewegung setzte, hatte der Saar-Lux Express bereits die erste Etappe hinter sich. Schon am Abend zuvor schlugen die flinken Saarländer und Luxemburger dem Rest ein Schnippchen und fuhren an allen Staus gemütlich nach München vorbei. Dort rasteten sie für eine Nacht und setzten die lustige Fahrt gegen 9 Uhr morgens fort. Drei Stunden später kamen sie deutlich vor dem großen Ansturm im Grödnertal an.</p>
<p align="justify">Merke auch, spare nicht an der Vignette und an Mautgebühren, denn das denken sich viele andere ebenfalls und gondeln auf Landstraßen zu ihrem Ziel. So bildeten  sich an der Ausfahrt zum Zillertal kilometerlange Schlangen. Und wer genau hinschaute, sah 8 holländische auf ein deutsches Fahrzeug - der Ferienanfang im Nachbarstaat offenbarte sich uns deutlich.</p>
<p align="justify">Auch die Rückfahrt sollte gut geplant sein.  Während wieder die Frankfurt Connection morgens um 6 Uhr nach wenig Schlaf aufbrach und bald durch andere Tourist, bald durch &#8220;Emma&#8221; aufgehalten wurden, teilte sich der Saar-Lux Express in die &#8220;Wir fahren noch ein wenig Ski&#8221; und &#8220;Wir chillen nun&#8221; Fraktion auf. Ausgeschlafen und putzmunter ging es erst am späten Nachmittag nach München. Während der dreistündigen Fahrt haben wir uns gefragt, wo wir wohl auf &#8220;Emma&#8221; treffen würden. Sie war aber wohl ein wenig verhindert. In München wurden wir übrigens mit einem Braten und einem Gläschen Wein begrüßt. Lecker! Eine geruhsame Nacht zum Sonntag hin erlaubte uns eine kurze Stadtrundfahrt und eine kurzweilige fünf Stunden lange Fahrt zurück nach Saarbrücken.</p>
<p align="justify">Mit einem Lächeln zeige ich der Frankfurt Connection eine lange Nase - Ihr hättet auch ein wenig länger bleiben können und Euch einiges erspart.</p>
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		<title>Frusttage</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>arzt</category><category>Italien</category><category>krank</category><category>Santa Christina</category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich dem Skiurlaub in Santa Christina (Italien) nur einen Paragrafen schenken, weil ich es schaffte, mir die Grippe mit in den Urlaub zu nehmen. Da der Urlaub noch super wurde, werde ich nun doch mehr berichten. Der erste Artikel widmet sich der Grippe und soll mir dazu dienen, manches nächstes Jahr besser zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Eigentlich wollte ich dem Skiurlaub in Santa Christina (Italien) nur einen Paragrafen schenken, weil ich es schaffte, mir die Grippe mit in den Urlaub zu nehmen. Da der Urlaub noch super wurde, werde ich nun doch mehr berichten. Der erste Artikel widmet sich der Grippe und soll mir dazu dienen, manches nächstes Jahr besser zu machen.</p>
<p align="justify">Normalerweise bin ich derjenige, der für jeden Fall Medikamente in den Urlaub mitnimmt. Dieses Mal wollte ich sparsam sein und packte nur das notwendigste ein, was mehr oder weniger Vitamin C von Cetebe, Aspirin plus C, ACC akut und Paracetamol umfaßte. Das nächste mal packe ich wieder ein Thermometer, Metacalm, Grippostad, Tigerbalm, Sinupret und Gelomyrtol ein!!!! Helfer in der Not. Gegen Husten und Halsschmerzen muß ich noch was passendes finden.</p>
<p align="justify">Gerne hätte ich die Wunderdroge des Arztes gehabt. Eine Spritze in den Allerwertesten und schon versprach er mir die nötige Fitness zum Skifahren am darauffolgenden Tag.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Silvester 2007</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 21:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Schweiz</category><category>Silvester</category><category>St. Gallen</category>
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		<description><![CDATA[Dieses Jahr hatte Silvester viel zu bieten. Ron lud zu sich nach St. Gallen ein und 6 Spalter folgten dem Ruf und ergaben sich den Genüssen: Wintersonne, Skifahren, Fondue, Raclette, Feuerzangenbowle, Turmbläser, Feier, Feuerwerk, Kaminofen und Ausflug nach Konstanz. Doch der Reihe nach.
Denkt man an die Schweiz, kommen einem Berge, Schnee, Käse, Uhren und DJ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2173263642/" title="St. Gallen by Night by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2089/2173263642_b49c05e5a4_m.jpg" class="right" style="width: 240px; height: 160px; margin-left: 10px" alt="St. Gallen by Night" height="160" hspace="10" width="240" /></a>Dieses Jahr hatte Silvester viel zu bieten. Ron lud zu sich nach St. Gallen ein und 6 Spalter folgten dem Ruf und ergaben sich den Genüssen: Wintersonne, Skifahren, Fondue, Raclette, Feuerzangenbowle, Turmbläser, Feier, Feuerwerk, Kaminofen und Ausflug nach Konstanz. Doch der Reihe nach.</p>
<p align="justify">Denkt man an die Schweiz, kommen einem Berge, Schnee, Käse, Uhren und DJ Bobo in den Sinn. Plant man eine Fahrt in die Schweiz, erinnert man sich einer alten europäischen Tradition, den Grenzkontrollen und dem Geldumtausch. Fährt man in die Schweiz von Saarbrücken aus, wundert man sich, daß der schnellste Weg durch Frankreich führt. Und schließlich, fährt man in der Schweiz, hält man sich partout an die Geschwindigkeitsbegrenzung, denn damit nehmen es die Schweizer sehr genau. Geschwindigkeit ist nicht des Schweizers Steckenpferd, was immer wieder durch DJ Bobos Tanzeinlagen in Zeitlupe bewiesen wird. So oder so, nach fünf Stunden Fahrt kamen wir in St. Gallen an.</p>
<p align="justify"><a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2172420829/" title="Skiing team, Toggenburg by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2391/2172420829_ab23e45cc6_m.jpg" class="right" style="border-width: 2px; width: 240px; height: 180px; margin-left: 10px" alt="Skiing team, Toggenburg" border="2" height="180" hspace="10" width="240" /></a>Am ersten Abend tankten wir beim Italiener Kraft und am Bankautomaten Geld. Auch eine unverständliche Schilder-Verkehrssituation-mit-Knöllchen trübte unsere Laune nicht. Den fröhlichen Tag darauf begrüßten wir schon kurz nach Mitternacht mit einem Ständchen für Kristin. Eine kurze Nacht später (für mich auf dem harten Boden und bei aufgedrehter Heizung)  hieß es: Pack die Bade &#8230; ähm &#8230; Skiklamotten ein, vertrau dem Navi und laß Dich zur Piste nach Toggenburg führen. Rund 10 Monate nach dem letzten Skiurlaub wurde es endlich wieder Zeit, die Kondition,Technik und Sonnenbrille zu testen. Während ein Teil von uns sich mit ersten Einweisungen vertraut machte, spurtete der andere direkt motiviert zum Lift. Welch ein Lebensgefühl! Gibt es eigentlich Informatiker-Jobs in Skigebieten? Wir hatten sehr viel Spaß, fuhren immer wieder mit dem Lift nach oben und auf den Latten wieder runter, mal im Schuß und mal im eleganten Wedelstil. Manche etwas eleganter als andere - ich werde in Südtirol eine Fachkraft anheuern müssen. Als ambitionierter Skifahrer griff ich gelegentlich in den Schnee (semantisch für Sturz), doch das gehört dazu, wenn am Ende die Kräfte nachlassen. Schließlich wurden wir durch eine lustige Talfahrt belohnt.</p>
<p align="justify">Nach so viel Energieverlust, schreit der Körper nach Ersatz. Also ab zum Käsefondue Essen und sich so richtig die letzte Ecke im Magen mit Käse, Brot und Fleisch füllen. Ein Verdauungsspaziergang endete den herrlichen Tag.</p>
<p align="justify"><a href="http://www.stibi.ch/"><img src="http://www.stibi.ch/media/saalvoll.jpg" alt="Stiftsbibliothek St. Gallen" title="Stiftsbibliothek St. Gallen" style="border-width: 2px; width: 200px; height: 139px; margin-left: 10px" class="right" border="2" height="139" hspace="10" width="200" /></a>Am Silvestermittag besuchten wir die Stiftstkirche in St. Gallen und bestaunten ihre alte Bibliothek mit Zeugnissen aus dem 10 Jahrhundert. Fantastische Werk, die Einblick in das damalige Leben preis geben. Sehr interessant war die Darstellung unterschiedlicher Techniken, bis hin zu verschlüsselten Codes und versteckten Botschaften schon in der damaligen Zeit.</p>
<p align="justify"> <a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2172491043/" title="Party Martin by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2288/2172491043_01b457c40a_m.jpg" class="right" style="width: 240px; height: 160px; margin-left: 10px" alt="Party Martin" height="160" hspace="10" width="240" /></a>Den Silvesterabend gestalteten wir uns wie 20 Millionen andere Bundesbürger mit Raclette, ein wenig Konfetti, einem Feuerwerk über den Dächern St. Gallens, guter Mucke und dem nicht älter werdenden Tanzbein, das durch Zugabe einer Feuerzangenbowle umso lockerer wurde und uns zu artistischen Einlagen verführte.</p>
<p align="justify">Am Neujahrstag machte ich einen Kurzausflug nach Konstanz, wo ich eine Freundin besuchte, die ich in Kanada kennenlernte. Konstanz, das ist die niedliche Stadt im Südwesten Deutschlands am Bodensee gelegen. Wußtet Ihr, daß Konstanz von St. Gallen nur eine Stunde mit der Bimmelbahn entfernt ist? Noch besser, ich bin bis Kreuzlingen (CH) mit der Bahn gefahren und dann zu Fuß über die Grenze spaziert. Herrlich! Ach ja, cool ist auch die Durchsage, daß man den Knopf drücken muß, will man halten. Kein Wunder, manche Bahnhöfe erinnern an einen Bauernhof.</p>
<p align="justify"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/af/Statua-di.imperia.jpg" title="Imperia" alt="Die Imperia, das Wahrzeichen am Konstanzer Hafen" style="border-width: 2px; width: 200px; height: 289px; margin-left: 5px; margin-right: 5px" class="right" border="2" height="289" hspace="5" width="200" />Vera führte mich leidenschaftlich durch die Stadt und wies auf alle Sehenswürdigkeiten, die sich bei der Kälte lohnten. Die Konstanzer Geschichte führt bis ins 2 Jh. vor Christus zu den Kelten zurück. Sie entwickelte sich zu einer Bischofsstadt im Mittelalter, dessen Münster (Grundsteinlegung im 6. Jh.) das Zentrum bildete.</p>
<p align="justify">Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Imperia_%28Skulptur%29">Imperia</a>, das Wahrzeichen am Konstanzer Hafen, weist auf das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konzil_von_Konstanz">Konzil von Konstanz (1414–1418)</a> hin. In letzter Zeit las ich darüber in meinem alten Geschichtsbuch, daher konnte ich ein wenig klugscheißen. Allerdings am Ziel vorbei. Denn die Imperia selbst ist eher satirisch zu interpretieren. Durch ihre leichte Bekleidung verkörpert sie eine Dirne, was ein trefflicher Wink mit dem Zaunpfahl ist, da anno domini die Prostitution Hochkonjunktur hatte und während des Konkordats zu ergüßlichen Höhen aufschwang.</p>
<p align="justify"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/97/Konstanz_Schnetztor.jpg" alt="Schnetztor" title="Schnetztor" style="border-width: 2px; width: 200px; height: 267px; margin-left: 10px" class="right" border="2" height="267" hspace="10" width="200" />Ein weiteres spannendes Artefakt Konstanzer Geschichte ist das Schnetztor. Spannend ist es deswegen, weil mir bis heute nach ein wenig Recherche die Bedeutung des Namens weiterhin unklar. Auch die Dame in meinem Gefolge konnte mir nicht weiterhelfen.  Kannst Du es, werter Leser? Gab es einen Herrn Schnetzer?Oder wohnten dort die Schnetzer? Oder durften die unbekannte Volksgruppe der Schnetzer lediglich durch dieses Tor die Stadt betreten? Alles, was ich sagen kann, ist, daß es als Teil der Stadtmauer einen Zugangsbereich zur Stadt bot.   Errichtet im 14./15. Jahrhundert an der Hauptstraße nach Süden ist es als Baudenkmal von nationaler Bedeutung eingestuft. Aber warum? Vera, Deine Lebensabschnittsaufgabe, mich aufzuklären, beginnt hier.</p>
<p align="justify">Schön war es Konstanz, doch die Freunde warteten mit leeren Mägen auf mich.</p>
<p align="justify">So gingen die tollen Tage zu Ende und wir machten uns auf dem Rückweg. Zwischendurch rasteten wir fast schon traditionell bei McDonalds. Der Hunger trieb es hinein &#8212; auch den Nachschlag. Bald geht es nach Italien und auch von dort werde ich exklusiv berichten. Stay tuned &#8230;</p>
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		<title>Pensum</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Deutsche Bahn</category>
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		<description><![CDATA[Das war ein heißer Ritt letzte Woche! Das Wochenende bei Freunden in Berlin verbracht, Montag und Dienstag an einer Konferenz in Berlin teilgenommen, am Mittwoch zurück mit dem Zug nach Saarbrücken und ab zum Spinning, und Donnerstag Nacht um 3.30 Uhr klingelt der Wecker, weil ich den Zug nach Koblenz (zum Workshop) um 4.45 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Das war ein heißer Ritt letzte Woche! Das Wochenende bei Freunden in Berlin verbracht, Montag und Dienstag an einer Konferenz in Berlin teilgenommen, am Mittwoch zurück mit dem Zug nach Saarbrücken und ab zum Spinning, und Donnerstag Nacht um 3.30 Uhr klingelt der Wecker, weil ich den Zug nach Koblenz (zum Workshop) um 4.45 Uhr nicht verpassen durfte. Noch am gleichen Tag um 20.00 war ich zurück in SB und feierte den Abschied vom Ubu Roi bei einem alkoholfreien Weizen und einem Capuccino. Eine Woche lang nur 6 Stunden Schlaf pro Nacht. Kein Wunder, daß ich den am WE aufholte.</p>
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		<title>Berlin, Berlin</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 20:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Berlin</category><category>Museum</category>
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		<description><![CDATA[ Alle Jahre wieder lockt mich eine Konferenz nach Berlin und bietet eine gute Gelegenheit, alte Schulfreundinnen zu treffen. So auch dieses Mal. Trotz Kälte und Regen füllten wir unsere Tage mit Exkursionen und beschaulicher Gemütlichkeit inklusive Moselwein.
Obwohl ich zuvor einige Male in Berlin war, habe ich tatsächlich dieses Mal erstmals ein Museum besucht. Genaugenommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2080980165/" title="Brandenburger Tor by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2313/2080980165_d3af1951a0_m.jpg" style="border-width: 2px; width: 240px; height: 160px" alt="Brandenburger Tor" align="right" border="2" height="160" width="240" /></a> Alle Jahre wieder lockt mich eine Konferenz nach Berlin und bietet eine gute Gelegenheit, alte Schulfreundinnen zu treffen. So auch dieses Mal. Trotz Kälte und Regen füllten wir unsere Tage mit Exkursionen und beschaulicher Gemütlichkeit inklusive Moselwein.</p>
<p>Obwohl ich zuvor einige Male in Berlin war, habe ich tatsächlich dieses Mal erstmals ein Museum besucht. Genaugenommen, habe ich mehrere Museen besucht.</p>
<p>Im Bode Museum suchte ich die Münzsammlung auf und schaute mir die Münzen zur Zeit von Edward II genau an. Diese spielen eine Rolle im Roman &#8220;König der purpurnen Stadt&#8221;. Ich war elektrisiert, Details dieser spannenden Geschichte vor Augen zu haben und ein kleines aber nicht unwesentliches Detail zu verstehen.<br />
In England gab es zu dieser Zeit nur Silbermünze, die einen geringen Wert hatten. Reiche Händler handelten daher mit florentinischen Goldmünzen, was den Geldbeutel spürbar leichter machte. Erst unter Edward III wurden englische Goldmünzen  eingeführt.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/2080987227/" title="Ishtar Gate by maja_x1, on Flickr"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2319/2080987227_ca847e7a55_m.jpg" style="border-width: 2px; width: 240px; height: 160px" alt="Ishtar Gate" align="right" border="2" height="160" width="240" /></a> Im Pergamonmuseum gab es den Pergamonaltar und das Ishtar  Tor zu bestaunen. Wahrlich imposante Kunstwerk, die großartige Kulturen und Zivilsationen bezeugen. Beeindruckend.</p>
<p>Im Deutschen Dom informierten wir uns über die deutsche Geschichte und wie der Demokratisierungsprozeß bis zum Dritten Reich vonstatten ging. Wir hatten eine tolle Führung, die uns eine Stunde lang und die Dame beantwortete uns alle Fragen. So macht Geschichtsunterricht Spaß. Detail am Rande: Ich fasse es immer noch nicht, daß Hitler innerhalb von zwei Monaten aus einer Minderheitsregierung die absolute Mehrheit machte. Unfaßbar, daß diejenigen, die über ihn die Kontrolle haben wollten, diese so schnell verloren haben.</p>
<p>Auch das Vergnügen kam nicht zu kurz. Ob Weihnachtsmarkt  oder Kneipentour in Kreuzberg, hauptsache wir hatten Spaß . Gerne erinnere ich mich auch an das Essen beim Inder - lecker!!!</p>
<p>Ich finde,  ich sollte Berlin auch einmal im Sommer besuchen.</p>
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