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	<title>Life is a bitch! &#187; Konferenz</title>
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	<description>Martin Homik's Blog</description>
	<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:53:39 +0000</pubDate>
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		<title>Konferenz und Hostel?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 09:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Hostel</category><category>Konferenz</category><category>Maastricht</category><category>StayOkay</category>
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		<description><![CDATA[Es geht alles. Sogar zu einer Konferenz fahren und in einem 6-Bett Zimmer einer Jugendherberge übernachten.
Dieses Jahr bin ich zur E-Portfolio Konferenz mit meiner Stundentin und jahrelangen guten Freundin nach Maastricht gefahren.   Da wir beide diese Reise nicht erstattet bekommen würden, entschieden wir uns, die Kosten für die Übernachtung gering zu halten. Relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.stayokay.com/img_herbergen/maastrichtnew-hostel4.jpg" style="border-width: 2px; margin: 5px" align="right" border="2" hspace="5" vspace="5" />Es geht alles. Sogar zu einer Konferenz fahren und in einem 6-Bett Zimmer einer Jugendherberge übernachten.</p>
<p>Dieses Jahr bin ich zur E-Portfolio Konferenz mit meiner Stundentin und jahrelangen guten Freundin nach Maastricht gefahren.   Da wir beide diese Reise nicht erstattet bekommen würden, entschieden wir uns, die Kosten für die Übernachtung gering zu halten. Relativ schnell sind wir bei unserer Recherche auf den Seiten der <a href="http://www.stayokay.com/index.cfm?fuseaction=Herbergen.showHomeHB&amp;id=23&amp;lng=3">StayOkay Hostels</a> gelandet, und da uns dieses sehr attraktiv erschien, war die Entscheidung schnell getroffen. Es ist ein neues Gebäude, sehr sauber, sehr ruhig (trotz naher Verkehrsanbindung) und direkt an der Maas liegend. Ich schaute praktisch von meinem Bett direkt auf den Fluß. Abends spiegelten sich darin die Lichter der am anderen Ufer liegenden Gebäude und auch die Silhoutte einer nahen Brücke verleitete dem Ganzen einen romantischen Hauch.</p>
<p>Eine Spezialität von Jugendherbergen ist, daß man nie weiß, wen man sonst so im Zimmer hat. Und während wohl alle Mitbewohner sich wunderten, warum da zwei Leute früh am Morgen aufstanden und sich in Schale warfen, haben wir uns gefragt, wer da sonst noch so in den Betten liegt.</p>
<p>Am ersten Abend teilten wir das Zimmer mit einer Mutter und ihren drei Kindern, die wir nie zu Gesicht bekammen. Sie kamen nachts nach Hause und wir sind morgens früh raus. Am zweiten Abend trafen wir Roger und seinen Vater, die eine Fahrradtour von Schottland nach Portugal machten. Wir unterhielten uns mit beiden sehr angeregt und zwischendurch fielen so ungewöhnliche Sätze wie: &#8220;Naja, wir glauben, daß wenn wir in einem Monat in Spanien ankommen, dort nicht mehr so viele Touristen auf dem Pilgerweg unterwegs sind.&#8221; Ist schon cool. Am dritten Abend schließlich war ein australisches Pärchen, ebenfalls auf einer Fahrradtour, im Zimmer. Und zu unserer Überraschung am Morgen auch ein Kollege, den ich am Vortag auf der Konferenz traf. Er kam erst spät in der Nacht an.</p>
<p>Das war ein nette Erfahrung, doch haben wir alle festgestellt, daß es keine gute Lösung ist, wenn wir selbst einen Vortrag halten sollten.</p>
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		<title>See you in Vancouver</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2006/06/01/see-you-in-vancouver/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 02:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>

		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
<category>Canada</category><category>Clubbing</category><category>sakai</category><category>Vancouver</category>
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		<description><![CDATA[&#160;Mich hat es zur Sakai Konferenz nach Vancouver verschlagen. Da niemand in meiner Gruppe hnfliegen konnte, wurde ich freiwillig geschickt. Eigentlich wollte ich zum Geburtstag von Christina fahren, aber so ist es auch eine nette Erfahrung.
Die Konferenz ist mehr oder weniger langweilig. Umso spanneder ist Vancouver. F&#252;r die Dauer der Konferenz habich mir ein nettes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Mich hat es zur Sakai Konferenz nach Vancouver verschlagen. Da niemand in meiner Gruppe hnfliegen konnte, wurde ich freiwillig geschickt. Eigentlich wollte ich zum Geburtstag von Christina fahren, aber so ist es auch eine nette Erfahrung.</p>
<p>Die Konferenz ist mehr oder weniger langweilig. Umso spanneder ist Vancouver. F&uuml;r die Dauer der Konferenz habich mir ein nettes Hotel an der English Bay ausgesucht. Das Bild unten ist im Prinzip der Blick aus meinem Fenster beim Fr&uuml;hst&uuml;cken. Kann man neidisch werden,oder? </p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/majax1/156976082/" title="Photo Sharing"><img src="http://static.flickr.com/69/156976082_6bacab9774.jpg" alt="English Bay" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die Leute hier sind super nett. Alle sehr freundlich und hilfsbereit. Das kommt aber auch auf die Gegend an. geht man eine Stra&szlig;e weiter in die Davie Street findet man so einiges obskures. V&ouml;llig zerst&ouml;rte Typen mit einem Ghettoblaster, der aber echt gute Musik spielt. Einige Junkies. Viele Schwule. Und sonstige. Aber sie sind alle sehr friedlich und mann findet hier ganz nette Shops.&nbsp;</p>
<p>Das Strandleben ist klassisch. Wie aus einem Film. Beaus mit nacktemOberk&ouml;rper, die joggen, skaten und posen. Andere gehen Bladen und viele sind auf dem Rennrad unterwegs. Gute Maschinen. Viele spazieren mit ihren Hunden, haupts&auml;chlich Fiffis. Und viele werden von alleinstehenden Frauen gef&uuml;hrt. Zwischendurch spurtet mal einer mit einem Kajak an Dir vorbei, setzt sich rein und paddelt sich ins Meer. M&auml;nner mit den gro&szlig;en Hunden werfen Ihnen B&auml;lle zu, und obt Ihr es glaubt oder nicht, die Hunde fangen sie aus der Luft. Deutsche Hunde lassen den Ball erstmal auftitschen.&nbsp; Dann gibt es noch die Skateboard Szenne, die BMX Szene und die Sommereishocke (auf Blades) Szene. Kanadier halt. Immer durchtrainiert.</p>
<p>Will man dem Troubel entgehen, lohnt sich der Stanley Park, der letzte Urwald in Vancouver. Einfach enstspannend. Hier kann man locker Hiken zu den einzelnen Sites.</p>
<p>Die Ger&auml;uschkulisse ist auch klasse: das Meer, die M&ouml;ven und regelm&auml;&szlig;ig startende Wasserflugzeuge. Das ist mal was anderes als Z&uuml;ge vor dem Balkon daheim.</p>
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		<title>DB: Doofe Bahn</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2006/04/23/db-doof-bahn/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Apr 2006 21:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
<category>Deutsche Bahn</category><category>Semantic Desktop</category><category>Workshop</category>
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		<description><![CDATA[Ich geh&#246;re nicht zu den Leuten, die sich &#252;ber die Bahn beschweren, aber diesen Dampf will ich ablassen. Ich, Martin Homik, Inhaber einer BahnCard 25, habe am Fr-So an einem Workshop in Kaiserslautern teilgenommen. Dazu mu&#223;te ich jeden Tag hin und her pendeln. Um Kosten zu sparen, verwende ich den Nahverkehr, was bedeutet, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich geh&ouml;re nicht zu den Leuten, die sich &uuml;ber die Bahn beschweren, aber diesen Dampf will ich ablassen. Ich, Martin Homik, Inhaber einer BahnCard 25, habe am Fr-So an einem Workshop in Kaiserslautern teilgenommen. Dazu mu&szlig;te ich jeden Tag hin und her pendeln. Um Kosten zu sparen, verwende ich den Nahverkehr, was bedeutet, mit dem Studentenausweis kann ich bis Homburg umsonst fahren und mu&szlig; lediglich ein Ticket von Homburg nach Kaiserslautern kaufen.&nbsp;</p>
<p><strong>Freitag</strong>: Es ist 7:40 Uhr. Der Zug geht um 8:00. ich stehe am Fahrkartenautomaten und will ganz stolz schnell eine Karte kaufen. Ich habe konzentriert die richtigen Kn&ouml;pfe gedr&uuml;ckt. Die Verbindung ist rausgesucht und nun wie weiter? Hier mu&szlig; doch was von &quot;<em>bezahlen</em>&quot; stehen. Nada. Vielleicht soll ich ohne Aufforderung eine EC-Karte einstecken? Nada. Eine Bahncard? Nada. Nochmal von vorn. Ich komme komme zum gleichen ergebnis. Ich kann mir den Fahrplan ausdrucken, aber dann geht es nicht weiter. Ich frage eine Bahnbedienstete, die mir zielstrebig best&auml;tigt, da&szlig; ich auf &quot;<em>Fahrkartenkauf</em>&quot; dr&uuml;cken soll und nicht auf &quot;<em>Fahrplanauskunft</em>&quot;. Ich dachte, ich w&auml;re genauso vorgegangen. Aber dann auf ein Neues. Nada.&nbsp; Eine andere Bedienstete t&auml;nzelt vorbei. Auf meine Anfrage, erkl&auml;rt sie: &quot;<em>An diesem Automaten werden keine Anschlu&szlig;tickets ausgestellt</em>.&quot; Das h&auml;tte mir der Automat gef&auml;lligst auch sagen sollen und nicht einfach einen Startbahnhof ausw&auml;hlen lassen.</p>
<p>Die Zeit dr&auml;ngt und ich mu&szlig; zum Schalter. Ich habe Gl&uuml;ck, die Schlange ist kurz. Und dann erwische ich eine Trulla, die auch nach f&uuml;nf Jahren Ausbildung keine Ahnung von Bahntickets haben wird. In aller Ruhe, durchforstet sie das System nach den richtigen Eintr&auml;gen. Noch 4 Minuten bis zur Abfahrt. Sie findet es nicht und fragt die Kollegin. Noch 3 Minuten bis zur Abfahrt. Nun hat sie es: &quot;<em>Sammeln sie Punkte?</em>&quot;. Ich verschlucke die Antwort und presse ein &quot;<em>Nein</em>&quot; heraus. Ich bezahle, schnappe mir das Ticket und renne zum Bahnsteig. Nur noch zwei Minuten. Am Bahnsteig kommt der Zug p&uuml;nktlich. Ich h&uuml;pfe rein, setze mich und schaue auf das Ticket: Die Trulla hat die Bahncard 25 nicht mitbegerechnet.</p>
<p><strong>Samstag</strong>: Ich erreiche den Bahnhof und will zum Schalter, in Gedanken an Trulla. Die Schalter werden erst in einer halben Stunde er&ouml;ffnet. Erinnert Ihr Euch an den Automaten? Richtig. Der stellt keine Anschlu&szlig;tickets aus. Was nun. &quot;<em>Da kann man nichts machen. Das ist so. Und im Zug k&ouml;nnen sie auch nicht l&ouml;sen. Sie m&uuml;ssen in Homburg aussteige, neues Ticket kaufen, und dann weiter.</em>&quot; Ich dachte, ich h&auml;tte mich verh&ouml;rt. Aber die gute Frau konnte nichts daf&uuml;r. Sie macht nur ihren Job. Also habe ich ein komplettes Ticket von Saarbr&uuml;cken nach Kaiserslautern gel&ouml;st. Mit Bahncard 25. Am Bahnsteig dann die Durchsage: &quot;<em>Wegen Bauarbeiten f&auml;hrt der Zug nur bis Homburg.</em>&quot; Bitte???&nbsp; Aber immerhin wurde ein Schienenersatzverkehr bereitgestellt (Bus). Das verl&auml;ngerte allerdings meine Fahrt um eine halbe Stunde.</p>
<p>Der Samstag war noch nicht vor&uuml;ber. Nach dem Workshop habe ich am Bahnhof wieder den Bus zur&uuml;ck nach Homburg genommen. W&auml;hrend ich so im Bus sitze und die langweilige Landstra&szlig;e genie&szlig;e, &uuml;berholt rechts ein Regionalexpress mit Aufschrift: &quot;<em>Saarbr&uuml;cken</em>&quot;. Da fehlene einem die Worte.</p>
<p><strong>Sonntag</strong>: Sonntage sind kritische Tage. Mein Dilemma wurde dadurch gesteigert, da&szlig; morgens auch die Busse nicht fahren. Also verlie&szlig; ich die Wohnung um 7:15 und lief zum Bahnhof. In Kaiserslautern lief ich vom Bahnhof zur Uni, da eine Wartezeit von 20 Minuten inakzeptabel ist.</p>
<p>Nun ist es sp&auml;t, ich bin zu Hause, vermisse meine Kollegen, die gemeinsam Grillen. Aber ich bin unversehrt in Saarbr&uuml;cken und nehme morgen wieder den altbekannten Bus zur Uni.&nbsp;</p>
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