<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:dtvmedia="http://participatoryculture.org/RSSModules/dtv/1.0"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
>

<channel>
	<title>Life is a bitch! &#187; Job</title>
	<link>http://www.homik.de</link>
	<description>Martin Homik's Blog</description>
	<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:53:39 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2</generator>
	<language>de</language>
		<!-- podcast_generator="podPress/7.9" -->
		<copyright>&#xA9; </copyright>
		<managingEditor>majaX1@gmail.com ()</managingEditor>
		<webMaster>majaX1@gmail.com</webMaster>
		<category></category>
		<ttl>1440</ttl>
		<itunes:keywords></itunes:keywords>
		<itunes:subtitle></itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Life is a bitch!</itunes:summary>
		<itunes:author></itunes:author>
		<itunes:category text="Society &amp; Culture"/>
		<itunes:owner>
			<itunes:name></itunes:name>
			<itunes:email>majaX1@gmail.com</itunes:email>
		</itunes:owner>
		<itunes:block>No</itunes:block>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:image href="http://www.homik.de/blog/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress_large.jpg" />
		<image>
			<url>http://www.homik.de/blog/wp-content/plugins/podpress/images/powered_by_podpress.jpg</url>
			<title>Life is a bitch!</title>
			<link>http://www.homik.de</link>
			<width>144</width>
			<height>144</height>
		</image>
		<item>
		<title>Auf nach Karlsruhe</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2008/12/22/auf-nach-karlsruhe/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2008/12/22/auf-nach-karlsruhe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 23:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>
<category>Job</category><category>Karlsruhe</category><category>Logica</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/index.php/2008/12/22/auf-nach-karlsruhe/</guid>
		<description><![CDATA[In die Reihe der groÃŸen Entscheidung fÃ¼gt sich nun eine ganz wichtige ein. Nach 13 Jahren in SaarbrÃ¼cken ziehe ich weiter nach Karlsruhe. Damit sind zwei weitere Ereignisse verbunden. Erstens, Anna und ich gehen gemeinsam nach Karlsruhe und ziehen folgerichtig zusammen. Zweitens, ich habe einen neuen Job.
 Im neuen Job arbeite ich fÃ¼r Logica als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">In die Reihe der groÃŸen Entscheidung fÃ¼gt sich nun eine ganz wichtige ein. Nach 13 Jahren in <a href="http://www.saarbruecken.de">SaarbrÃ¼cken</a> ziehe ich weiter nach <a href="http://www.karlsruhe.de/">Karlsruhe</a>. Damit sind zwei weitere Ereignisse verbunden. Erstens, Anna und ich gehen gemeinsam nach Karlsruhe und ziehen folgerichtig zusammen. Zweitens, ich habe einen neuen Job.</p>
<p><img src="http://www.logica.com/img/interface/logica-logo.gif" class="right" style="border-width: 1px; margin: 5px" align="right" border="1" vspace="5" hspace="5" /> Im neuen Job arbeite ich fÃ¼r <a href="http://www.logica.com">Logica</a> als IT Consultant (Professional Software Developer) im SOA Bereich. Ich werde direkt beim Kunden arbeiten, was mÃ¶glicherweise am Anfang EnBW sein wird. Generell werde ich im Raum Karlsruhe eingesetzt, es kann aber auch sein, daÃŸ ich mal nach Stuttgart oder im ganzen Raum Baden-WÃ¼rttemberg arbeiten werde.</p>
<p align="justify">Logica wollte mich aufgrund meiner J2EE Kenntnisse als auch meiner Softskills. Im J2EE Bereich biete ich Wissen Ã¼ber Spring, Struts2, Hibernate, Maven, Continous Integration, etc. Umgekehrt bietet Logica mir tolle Weiterbildungsperspektiven als auch Chancen der beruflichen Weiterentwicklung. Die IT entwickelt sich so schnell, daÃŸ es gefÃ¤hrlich ist, sich nicht auf dem aktuellen Stand zu halten. Mit Logica fand ich einen Arbeitgeber, der die Gefahr kennt und aktiv verhindert. Ich muÃŸ mir keine Sorgen machen, in fÃ¼nf Jahren nichts mehr wert zu sein. Ganz im Gegenteil. Neben diesen wichtigen Punkten, spricht auch fÃ¼r Logica, daÃŸ man durch den Einsatz fÃ¼rs Unternehmen in Form von Publikationen, VortrÃ¤gen oder Mentoringprogrammen, Bonuspunkte sammeln kann, die sich in Geld umwandeln lassen. Nicht das Geld ist wichtig, sondern die Tatsache, daÃŸ Engagement wahrgenommen wird.</p>
<p align="justify">Meine Bewerbungsphase war neben der AusÃ¼bung des derzeitigen Jobs recht stressig. BewerbungsgesprÃ¤che (sowohl telefonisch als auch persÃ¶nlich) unterbrachen meinen gewohnten Arbeitsablauf. In einer Woche bin ich einmal nach Augsburg, einmal nach Frankfurt und zweimal nach Karlsruhe gefahren. An einem Tag bin ich von SaarbrÃ¼cken mit der Bahn nach Frankfurt zu einem VorstellungsgesprÃ¤ch um 9:30 Uhr, und von dort aus zum nÃ¤chsten GesprÃ¤ch nach Karlsruhe um 18 Uhr gefahren.</p>
<p align="justify">Insgesamt habe ich sehr gute GesprÃ¤che gefÃ¼hrt. Dabei bewahrheitet es sich, daÃŸ man immer gut vorbereitet sein muÃŸ und seinen StÃ¤rken und SchwÃ¤chen kennen sollte. Nicht zu vergessen ist ein sicheres Auftreten. Wenn man FÃ¤higkeiten hat, dann sollte man sie nicht verschweigen. Ich habe zunÃ¤chst meine Bewerbungsunterlagen aufgefrischt, da sie nach 2004 doch zu trocken waren. Inzwischen habe ich etwas dazugelernt und wollte das auch in meinem Lebenslauf festhalten. Auf die BewerbungsgesprÃ¤che habe ich mich vorbereitet, indem ich typische Fragen recherchiert und abgearbeitet habe. In PowerPoint erstellte ich mir zu jeder Frage eine Slide mit StichwÃ¶rtern zu einer optimalen Antwort sowie Beschreibungen, wie ich mich in dieser Situation sehe. Die Buzzwords, die ich jedem auf den Weg geben kann sind:</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<ul>
<li>nie LÃ¼gen</li>
<li>SchwÃ¤chen in StÃ¤rken umwandeln</li>
<li>Ã¼ber eigene Erfahrungen reden</li>
</ul>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">Bedenkt, der Personaler will etwas Ã¼ber Euch herausfinden. Er hat Erfahrung damit, herauszufinden, ob man zueinander paÃŸt. Manchmal wird der Personal absagen, um vom gegenseitigen Schaden abzuwenden.</p>
<p align="justify">Eine andere Erfahrung, die ich gemacht habe zeigt, daÃŸ Vorbehalte gegenÃ¼ber Mitarbeitern der UniversitÃ¤t existieren. Teilweise haben sie Vorurteile, aber teilweise auch konkrete schlechte Erfahrungen gesammelt. DafÃ¼r habe ich VerstÃ¤ndnis, denn daÃŸ es an der Uni gemÃ¼tlicher zugehen kann, kann ich bestÃ¤tigen. Umso mehr war es wichtig darzustellen, daÃŸ meine Arbeit in einer international ausgerichteten Gruppe mit Beteiligung an EU Projekten ebenfalls anspruchsvoll ist. Und trotzdem habe ich auch Absagen erhalten, mit der BegrÃ¼ndung: &#8220;Ihre gewÃ¶hnliche Arbeitserfahrung im akademischen Umfeld, paÃŸt nicht zu unserer wirtschaftlichen Ausrichtung.&#8221;</p>
<p align="justify">DaÃŸ ich eine interessante Aufgabe gefunden habe, ist in meinen Augen vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise ein Erfolg. Auf der anderen Seite ist der Erfolg auch erklÃ¤rbar. Obwohl wir am Anfang der Wirtschaftskrise sind und die Konsequenzen der nÃ¤chsten zwei Jahre noch nicht absehen kÃ¶nnen, ist zu erwarten, daÃŸ Firmen gerade jetzt nach IT LÃ¶sungen suchen, die eine Kostenersparnis bringen. Darum sind IT ArbeitsplÃ¤tze ungefÃ¤hrdet. Trotzdem sind gerade Firmen im Finanzsektor vorsichtig geworden und werden mit Investitionen erstmal vorsichtig sein.</p>
<p align="justify">Eigentlich wollten Anna und ich nach Freiburg. Dies ist aufgrund der kleinen IT Landschaft erstmal gescheitert (so auch der Stadt-Kandidat Ulm). Bei einem Wegfall des Jobs in schlechten Zeiten, droht die Gefahr, keinen Ersatz zu finden. So habe ich mich auf Karlsruhe festgelegt. Und fÃ¼r Anna ist das ebenfalls ein gutes Pflaster. Mit insgesamt vier KrankenhÃ¤usern, davon zwei groÃŸen stÃ¤dtischen Kliniken hat sie sehr gute Arbeitsaussichten.</p>
<p align="justify">Meinen neuen Job habe ich Ã¼ber Computer Futures Solutions gefunden. CFS ist eine Job Consulting Agentur. Das Prinzip ist wie folgt: Eine Firma hat eine offene Stelle, aber nicht die KapazitÃ¤t, viele Bewerber zu sichten. Der Bewerber kann die Ã¼blichen JobbÃ¶rsen durchstÃ¶bern, wird aber die eine bestimmte Firma nicht finden. CFS bringt beide Parteien zusammen, indem die Berater die Eigenschaften des Bewerbers ermitteln und mit den offenen Stellen vergleichen. Sie nehmen somit den Unternehmen wichtige Zeit ab, indem sie die ungeeigneten Kandidaten herausfiltern. Sie schlagen somit nur passende Kandidaten vor. Es ist eine Win-Win Situation: Das Unternehmen findet einen passenden Kandidaten, der Kandidat ein passendes Unternehmen, und CFS verdient Geld. Jeder CFS Berater ist fÃ¼r einen bestimmten Bereich und fÃ¼r eine bestimmte Region zustÃ¤ndig. Meine Beraterin hat einen guten Job gemacht und viel Geduld mit mir gehabt.</p>
<p align="justify">Also, ab dem 1.April habe ich eine Karlsruher Adresse. Damit rÃ¼cken wir deutlich nÃ¤her an die Frankfurter. Karlsruhe liegt zentral, innerhalb von zwei Stunden erreichen wir alle wesentlichen StÃ¤dte, wo Freunde, Familie und SehenswÃ¼rdigkeiten zu finden sind: Frankfurt, Kaiserslautern, Stuttgart, Ulm, Freiburg, StraÃŸburg, und Heidelberg. Auch nach Neuss komme ich mit dem ICE innerhalb von drei Stunden. Und der Schwarzwald beginnt vor der HaustÃ¼r. 11 Jahre HÃ¼gelfahrten im Saarland waren ein nettes Training. Nun wird es mit dem neuen Rennrad anspruchsvoller. <img src='http://www.homik.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Rock on!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2008/12/22/auf-nach-karlsruhe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wohin?</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2008/11/26/wohin/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2008/11/26/wohin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>
<category>Augsburg</category><category>Karlsruhe</category><category>Ulm</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/index.php/2008/11/26/wohin/</guid>
		<description><![CDATA[Drei StaÃ¤dte stehen zur Auswahl: Karlsruhe, Ulm und Augsburg.
Karlsruhe ist die IT Stadt. Nahe am Schwarzwald, nahe zu Kaiserslautern, Frankfurt, Freiburg, Schweiz, Frankreich. Die Wohnugspreise sind gÃ¼nstig, Arbeitsmarkt fÃ¼r ITler sieht gut aus.
Ulm ist die schÃ¶nste von den drei StÃ¤dten und bietet einen hohen Freizeitwert, was Natur angeht. Allerdings ist die IT Landschaft ziemlich mau. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei StaÃ¤dte stehen zur Auswahl: Karlsruhe, Ulm und Augsburg.</p>
<p align="justify">Karlsruhe ist die IT Stadt. Nahe am Schwarzwald, nahe zu Kaiserslautern, Frankfurt, Freiburg, Schweiz, Frankreich. Die Wohnugspreise sind gÃ¼nstig, Arbeitsmarkt fÃ¼r ITler sieht gut aus.</p>
<p align="justify">Ulm ist die schÃ¶nste von den drei StÃ¤dten und bietet einen hohen Freizeitwert, was Natur angeht. Allerdings ist die IT Landschaft ziemlich mau. Ulm ist auch nicht besonders groÃŸ. Zusammen mit Neu-Ulm sind es ca. 170 000 Einwohner. Ulm liegt zentral zwischen Stuttgart, Augsburg bzw, MÃ¼nchen. Zum Bodensee und auch zu den Alpen ist es nicht weit. Viel Natur.</p>
<p align="justify">Augsburg istÂ  ein Mittelding. Angenehm groÃŸe Stadt mit 220000 Einwohnern. Eine etwas bessere IT Landschaft als in Ulm. Sehr nah zu MÃ¼nchen. Viel weiter weg von der Heimat.</p>
<p align="justify">Wohin wÃ¼rdet Ihr ziehen wenn Ihr nicht die Antwort &#8220;da wo der Job ist&#8221; geben mÃ¼ÃŸtet?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2008/11/26/wohin/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein Hit</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2008/08/22/ein-hit/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2008/08/22/ein-hit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 06:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>
<category>Kommentar</category><category>Struts2</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/index.php/2008/08/22/ein-hit/</guid>
		<description><![CDATA[Es ist schon schÃ¶n zu sehen, wenn mein Blog ein hohes Ranking hat. Gestern hat mir jemand einen Kommentar in meinem englischen Berufs-Blog hinterlassen.
You Rock! I had the same problem and did a Google search for â€œstruts2 escapingâ€? and your blog was the first hit. Thanks for the answer.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon schÃ¶n zu sehen, wenn mein Blog ein hohes Ranking hat. Gestern hat mir jemand einen <a href="http://www.homik.de/think/index.php/2008/04/22/how-to-display-html-snippets-in-struts2/#comment-3900">Kommentar</a> in meinem englischen <a href="http://think.homik.de/">Berufs-Blog</a> hinterlassen.</p>
<p><cite title="You rock!">You Rock! I had the same problem and did a Google search for â€œstruts2 escapingâ€? and your blog was the first hit. Thanks for the answer.<br />
</cite></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2008/08/22/ein-hit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie man seine Kollegen glÃ¼cklich macht &#8230;</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2008/03/20/wie-man-seine-kollegen-glucklich-macht/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2008/03/20/wie-man-seine-kollegen-glucklich-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 18:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>
<category>Kugelschreiber</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/index.php/2008/03/20/wie-man-seine-kollegen-glucklich-macht/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230; hÃ¤ngt von Kleinigkeiten ab. Eric bringt nach Familienparties gerne Kuchenreste mit, Carsten hatte eine Vorrat an Schokolade parat, Oliver bringt regelmÃ¤ÃŸig Milch fÃ¼r den Kaffee mit und ich habe diese Woche entdeckt, daÃŸ Kugelschreiber besonders glÃ¼ckliche Gesichter hervorrufen.
Neulich habe ich in meinen Schubladen aufgerÃ¤umt und muÃŸte den Kopf schÃ¼tteln, als ich auf gute und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">&#8230; hÃ¤ngt von Kleinigkeiten ab. Eric bringt nach Familienparties gerne Kuchenreste mit, Carsten hatte eine Vorrat an Schokolade parat, Oliver bringt regelmÃ¤ÃŸig Milch fÃ¼r den Kaffee mit und ich habe diese Woche entdeckt, daÃŸ Kugelschreiber besonders glÃ¼ckliche Gesichter hervorrufen.</p>
<p align="justify">Neulich habe ich in meinen Schubladen aufgerÃ¤umt und muÃŸte den Kopf schÃ¼tteln, als ich auf gute und schÃ¶ne Werbekugelschrieber (50 StÃ¼ck) stieÃŸ, die ich vor 10 Jahren von Seb geschenkt bekam. Da dieses Werkzeug nicht mein Fall ist, beschloÃŸ ich, es loszuwerden.</p>
<p align="justify">Was sind Eure Tipps?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2008/03/20/wie-man-seine-kollegen-glucklich-macht/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dies und das</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2007/08/15/dies-und-das/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2007/08/15/dies-und-das/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 19:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<category><![CDATA[Rennrad]]></category>
<category>Harry Potter</category><category>Puls</category><category>Rennrad</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/index.php/2007/08/15/dies-und-das/</guid>
		<description><![CDATA[Ich liege mit meiner Urlaubsplanung in der Zeit. Meine Bestellung bei Foto Erhardt ist unterwegs (leider ohne die Crumpler Tasche), ein Stativ habe ich auch schon (und gestern Abend getestet), die Typhus Impfung ist ebenfalls intus, jetzt fehlen noch Kleinigkeiten und packen. Es wird stressfreier. Wenn das im Job auch so geschmeidig gehen wÃ¼rde? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liege mit meiner Urlaubsplanung in der Zeit. Meine Bestellung bei Foto Erhardt ist unterwegs (leider ohne die Crumpler Tasche), ein Stativ habe ich auch schon (und gestern Abend getestet), die Typhus Impfung ist ebenfalls intus, jetzt fehlen noch Kleinigkeiten und packen. Es wird stressfreier. Wenn das im Job auch so geschmeidig gehen wÃ¼rde? Ich habe nur noch zwei Tage, um eine Publikation zu schreiben. Der GroÃŸteil steht eigentlich, aber eigentlich hÃ¤tte ich gerne mehr Zeit dafÃ¼r. Leider kommt stÃ¤ndig etwas dazwischen, das auch noch dringend erledigt werden muÃŸ. Da ich nur halbtags arbeite, mÃ¼ssen manche AktivitÃ¤ten beschnitten werden. Neulich habe ich festgestellt, wo ich am produktivsten bin: Im Wartezimmer von Ã„rzten. Keiner belangt Dich und Du kannst in aller Ruhe Papiere lesen. Ich gehÃ¶re vermutlich zu den wenigen, die ein LÃ¤cheln auf dem Lippen haben, wenn das Wartezimmer voll ist. Dann kannst ich mit 45-60 Minuten konzentrierter Arbeit rechnen. Wenn ich aufgerufen werde, nehme ich mein Zeug gleich mit in den Besprechungsraum, da die Ã„rzte in der Regel noch im Nebenraum einen anderen Patienten begutachten mÃ¼ssen. Ich habe keine Zeit zu verschenken. Vor einigen Monaten hat mir ein Arzt einer Gemeinschaftspraxis Ã¼ber die Schulter geschaut, weil ich mich mit Papier und Stift doch ein wenig ausgebreitet habe. Hey, aber immerhin beschwere ich mich nicht und stehe voll zur VerfÃ¼gung, wenn es soweit ist.</p>
<p>Der heutige Mittwoch ist ein Feiertag im Saarland, wofÃ¼r ich echt dankbar bin. Aus irgendeinem Grund war ich richtig mÃ¼de. So habe ich nicht nur lange ausgeschlafen, nein, ich habe gleich nach dem FrÃ¼hstÃ¼ck und spÃ¤ter nach dem Duschen nochmal das Bett aufgesucht. Was zuviel ist, ist zuviel. Das dachte ich mir auch und schwang mich am spÃ¤ten Nachmittag aufs Rennrad und bin eine neue Strecke gefahren. Erst die Saar entlang und in Bous bog ich gen Westen in Richtung Frankreich ab. Dort bin ich noch nie gefahren, aber die Strecke war wahrlich schÃ¶n. Insbesondere die sieben Kilometer durch den Wald (Der Warndt) waren herrlich, denn es war ein richtiger Wald. Die StraÃŸe war teilweise schlechter Asphalt aber eine Entspannung fÃ¼rs Auge. Leider muÃŸte ich aus ZeitgrÃ¼nden und wegen Hunger die kleinere Runde machen, wobei die mich auch schon auf erstaunliche 62 km brachte. Mal schauen, ob ich am WE die grÃ¶ÃŸere Runde machen kann, denn dann geht es noch viele Kilometer mehr durch den Wald (15 km lÃ¤nger). Und dann werde ich auch vorher gut essen, denn nur mit einem FrÃ¼hstÃ¼ck im Bauch macht das Fahren keinen SpaÃŸ. Und die Kinderriegel wurde noch nicht ausgiebig von Sportwissenschaftlern auf ihre Wirkung untersucht.</p>
<p>Dennoch, das ganze Training seit MÃ¤rz macht sich langsam bemerkbar. Fett schwindet,  ich nehme ab, Muskeln bauen sich auf,  und auch der Ruhepuls hat mich heute morgen mit 65  SchlÃ¤gen positiv Ã¼berrascht. Ich bin mal gespannt, ob ich ihn nÃ¤chstes Jahr unter 60 drÃ¼cken kann.</p>
<p>Zuletzt mal wieder eine sich wiederholende Bemerkung. Ich habe schon wieder die letzten 100 Seiten von Harry Potter gelesen. Und ich habe schon wieder geheult. Irgendwann werde ich das Buch nochmal komplett lesen und irgendwann werde ich alle sieben BÃ¤nde komplett lesen. Doch vorerst sollte ich diese wegsperren und mich anderen Dingen widmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2007/08/15/dies-und-das/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Cebit</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2007/03/17/cebit/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2007/03/17/cebit/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 17:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>
<category>cebit</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/blog/?p=81</guid>
		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder ruft die Cebit in Hannover alle technikversierten Freaks zusammen. Naja, so schlimm ist es nicht mehr, wie in frÃ¼heren Jahren. Heute ist der IT Sektor ein zugkrÃ¤ftiger Markt und die Cebit ist eine Industriemesse. Da geht es um Geld, Kontrakte und Kontakte. NatÃ¼rlich schaut man auch, was die Konkurrenz anzubieten hat. Oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder ruft die Cebit in Hannover alle technikversierten Freaks zusammen. Naja, so schlimm ist es nicht mehr, wie in frÃ¼heren Jahren. Heute ist der IT Sektor ein zugkrÃ¤ftiger Markt und die Cebit ist eine Industriemesse. Da geht es um Geld, Kontrakte und Kontakte. NatÃ¼rlich schaut man auch, was die Konkurrenz anzubieten hat. Oder man lÃ¤ÃŸt das Studium der anderen StÃ¤nde ganz sein. Um ehrlich zu sein, mir reicht eine Halle, um vÃ¶llig Ã¼berfordert zu werden. Da hat jeder etwas Tolles vorzuweisen. Viele LÃ¶sungen wiederholen sich. Und irgendwann verliert man den Ãœberblick, was die Unterschiede sein sollen.</p>
<p>Da lobe ich mir die Zeit nach der Cebit, denn da geht die Party erst los. 18 Uhr Feierabend. 18:01 macht es &#8220;plopp!&#8221; und lauter Menschen stehen mit einer Bierflasche in einer Hand um einen herum. Heutzutage sind sogar Cocktails in. Schon im Laufe des Tages hat man Kollegen befragt, ob sie etwas Ã¼ber Standparties wissen. Da macht die Nachricht die Runde. 18:20 startet die Suche nach dem Buffet. 19 Uhr ist dann richtig Partytime mit Musik.</p>
<p>Am Freitag war der Bayern Stand der Renner. Mit richtig guter Rockmusik (auch aus dem bereich, AC/DC oder Rammstein) stÃ¼rzen sich SchlipstrÃ¤ger und KostÃ¼minhaberinnen jeglichen Alters auf den Dancefloor und moschen. Die Parties dauern teilweise lang, doch was macht schon eine kurze Nacht aus? Am nÃ¤chsten Morgen stehen alle wieder im neuen Anzug und KostÃ¼m bester Laune am Stand und verkaufen was das Zeug hÃ¤lt. Rock on!</p>
<p>Dabei ist es doch, wie mir scheint, jedes Jahr der gleiche Prozess zu sein. Am ersten Abend werden Infos und Telefonnummern eingeholt. Am zweiten Abend werden die unbeantworteten Nummern wieder gelÃ¶scht, neue hinzugefÃ¼gt, und neue kontaktiert. Die Cebit ist eine Kontaktmesse, sowohl im Business als auch im Privatbereich. Rock da house!</p>
<p>In diesem Sinne stÃ¼rze ich mich nun ein letztes Mal in das Partyleben. Morgen am Sonntag ist nur eine eine halbe Schicht fÃ¤llig, dann geht es nach Hause. SchÃ¶n wars. SchÃ¶n wÃ¤re es, wen manch ein Kontakt erhalten bleibt.</p>
<p>
<p class="poweredbyperformancing">powered by <a href="http://performancing.com/firefox">performancing firefox</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2007/03/17/cebit/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Traumjob</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2007/03/12/traumjob/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2007/03/12/traumjob/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 18:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
<category>Ã–sterreich</category><category>Reisen</category><category>SÃ¶lden</category><category>Ski</category><category>Traumjob</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/blog/?p=79</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe meinen Traumjob gefunden und mein Vorbild ist mein Skilehrer Hansi. Er gibt vier Stunden&#160; Kurs pro Tag, dazwischen eine Stunde&#160; Mittagspause. Der Job ist nicht stressig, man ist die ganze Zeit in der freien Natur und betÃ¤tigt sich auch noch sportlich. 
Gut, Skilehrer ist nur ein Saisonjob. Man muÃŸ ja auch einen richtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen Traumjob gefunden und mein Vorbild ist mein Skilehrer Hansi. Er gibt vier Stunden&nbsp; Kurs pro Tag, dazwischen eine Stunde&nbsp; Mittagspause. Der Job ist nicht stressig, man ist die ganze Zeit in der freien Natur und betÃ¤tigt sich auch noch sportlich. </p>
<p>Gut, Skilehrer ist nur ein Saisonjob. Man muÃŸ ja auch einen richtigen Job haben. Hansi beispielsweise ist Schafhirte. Auch dieser Job weist keine Stresspuren auf, man ist den ganzen Tag drauÃŸen und betÃ¤tigt sich auch sportlich.</p>
<p>Sein drittes Standbein ist eine Pension. Da SÃ¶lden aus allen NÃ¤hten platzt, ist das eine unermessliche Geldquelle. Hierzu reiÃŸt er diesen Sommer sein altes Haus ab und baut ein neues.</p>
<p>Och, was habe ich nur falsch gemacht? Gebunden an ein BÃ¼ro und einen Computer viele Stunden pro Tag, sehe ich zur Zeit nur eine Baustelle vor dem Fenster und mein Sport besteht aus 20 Metern Extremwalking zur Toilette. <img src='http://www.homik.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2007/03/12/traumjob/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftler in Deutschland</title>
		<link>http://www.homik.de/index.php/2006/11/13/wissenschaftler-in-deutschland/</link>
		<comments>http://www.homik.de/index.php/2006/11/13/wissenschaftler-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 19:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Homik</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Job]]></category>
<category>Deutschland</category><category>Job</category><category>Wissenschaft</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.homik.de/blog/?p=40</guid>
		<description><![CDATA[Haben Wissenschaftler es gut in Deutschland? Mir fehlt der internationale Vergleich, aber wenn ich mich in meinem eigenen Umfeld umschaue, dann wird die Lage immer trister. Wir hÃ¶ren von abwandernden SpitzenkrÃ¤ften ins Ausland. Unter Akademikern kennt jeder mindestens einen, der das gemacht hat. Bei den Informatikern ist es normal. Manche werden zu einem solchen Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben Wissenschaftler es gut in Deutschland? Mir fehlt der internationale Vergleich, aber wenn ich mich in meinem eigenen Umfeld umschaue, dann wird die Lage immer trister. Wir hÃ¶ren von abwandernden SpitzenkrÃ¤ften ins Ausland. Unter Akademikern kennt jeder mindestens einen, der das gemacht hat. Bei den Informatikern ist es normal. Manche werden zu einem solchen Schritt gezwungen, anderen bietet er sich an:</p>
<ul>
<li>Mein Diplombetreuer spielt in der ersten Liga. In Deutschland hÃ¤tte er nur eine Juniorprofessur bekommen; in Schweden einen Lehrstuhl.</li>
<li>Nachdem eine Professorin Ã¼berraschend ihre Arbeit niedergelegt hat, hat sich ein kurz vor der Promotion stehender Doktorand angeboten den wichtigen Lehrstuhl fÃ¼r <em>Sicherheit</em> als Juniorprofessor weiterzufÃ¼hren. Er war ihr ebenbÃ¼rtig und hÃ¤tte das machen kÃ¶nnen. Die Uniprofessoren haben es abgelehnt. Na gut, da ist er mal zu IBM gegangen, die ihm einen hochdotierten Vertrag angeboten haben, denn er war ja nicht irgendwer.</li>
<li> Kollegen muÃŸten gehen, weil die Uni Wissenschaftler nur fÃ¼r eine begrenzte Zeit anstellt. Sehr gute Wissenschaftler mÃ¼ssen abwandern. Sie kÃ¶nnen nicht anders.</li>
<li>Mittlerweile wurde die maximale Anstellungszeit an der Uni auf 4 Jahre verkÃ¼rzt. Das betrifft auch mich, da bereits einige Zeit an der Uni beschÃ¤ftigt man. Ich weiÃŸ jetzt schon, daÃŸ ich bald um eine neue Stelle mich bemÃ¼hen muÃŸ. Vermutlich am DFKI. Dort aber sind die Personalkosten hÃ¶her, so daÃŸ es schwieriger ist, Projekte ans DFKI zu holen,als an die Uni. Noch bin ich sicher, aber die Zukunft sieht nicht gut aus.</li>
</ul>
<p>Meine persÃ¶nliche Konsequenz wird sein, daÃŸ ich mich auf Dauer in Richtung Ausland orientieren werde. Will ich im akademischen Bereich bleiben, muÃŸ ich das ohnehin. Der Eintritt in die Wirtschaft wird sich dadurch erschweren, daÃŸ ich nicht schnell genug promovieren kann. In der Informatik benÃ¶tigt man im Schnitt 4 Jahre. Zu viele Steine und zu viel BÃ¼rokratie wird einem in den Weg gelegt. Das ist die nÃ¼chterne persÃ¶nliche Bilanz. Vielleicht ist es anderswoin Deutschland besser, aber ich bezweifle es.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.homik.de/index.php/2006/11/13/wissenschaftler-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

